Kikaider

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Toei

Die Serie „Kikaider“ entstand im Jahre 2000 und wurde im Zeitraum 2000 – 2007 hierzulande ausgestrahlt. In den insgesamt 13 Episoden wird die Geschichte eines aussergewöhnlichen Roboters erzählt, der zum Schutze der Familie des Wissenschaftlers Dr. Komyoji entwickelt wurde. Aufgrund der unterschiedlichen Handlungselemente lässt sich die Story den unterschiedlichen Genres, wie beispielsweise dem des Abenteuer, des Mecha und dem Sci-Fi zuordnen. Diese Konstellation von Genres spricht meist eine Gruppe von heranwachsenden Jungen an und ist somit dem „Shounen-Genre“ zuzuordnen.

Regie bei dem Projekt führte der Serien- und Filmemacher, der seine Erfahrung bereits in anderen Mecha-Produktionen wie „Full Metal Panic“ sammeln konnte. Den Soundtrack zur Serie schrieben die Interpreten „Akira Mitake“ und „Yui Horie“. Akiar Mitake war es schliesslich auch, der das eigentliche Thema zur Serie komponierte.

Die einzelnen Figuren zur Serie stammen allesamt aus der Feder des Zeichners und Mangakas, der sich bei seinem Schaffen von einer Vielzahl an Manga-Vorlagen inspirieren liess.

Daten

  • Japanischer Originaltitel: Kikaider
  • Alternativer Titel: Android Kikaider - The Animation
  • Genre: Abenteuer, Drama, Mecha, Sci-Fi, Shounen
  • Serienumfang: 13 Folgen
  • Veröffentlichung: 2000 - 2007
  • Titelsong: “Theme of Gemini” von Akira Mitake
  • Endingtheme: “Destiny” von Yui Horie
  • Regie: Tensai Okamura
  • Musik: Akira Mitake
  • Charakterdesign: Naoyuki Konno

Handlung

Der Wissenschaftler Dr. Komyoji entwickelt einen Roboter zum Schutze seines Sohnes Masuaru und seiner Tochter Mitsuko. Dieser besitzt die Eigenschaft sich bei Bedarf in Kikaider zu verwandeln.

Im Gegensatz zu vielen anderen Robotern, kann er zwischen Gefühlen unterschieden. So ist es ihm auch möglich bestimmte Verhaltensweisen als „richtig“ und „falsch“ einzustufen. Allein dies ermöglicht ihm, die Kinder des Wissenschaftlers vor dem bösen und hinterhältigen Dr. Gil zu schützen, der es plant, die Weltherrschaft an sich zu reissen – koste es was es wolle.

Zu seinem Zwecke nutzt der Wissenschaftler Dr. Gil die Naivität des Roboters aus um ihn als Schmuckstück zu seiner Armee hinzuzufügen. Ob der Roboter, sich seiner Lage bewusst wird, bleibt mit Spannung zu erwarten.

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