Shao die Mondfee

Im Mittelpunkt dieser Serie steht der junge Tasuke Shichiri, der sich derzeit mutterseelenallein zu Hause durchschlägt. Sein Vater Tasuke ist nämlich ein berühmter Abenteurer und Archäologe und schickt seinem Sohn andauernd irgendwelche Päckchen mit Souvenirs, die er in fremden Ländern aufgetan hat.

Eines Tages kommt mal wieder so ein Päckchen, in dem ein sonderbarer achteckiger Ring ist. Sobald Tasuke den Ring angelegt hat, erscheint ein wunderschönes Mädchen in altmodischer Tracht aus dem Ring. Sie stellt sich als Mondfee Shaolin vor und erklärt Tasuke, das es ihre Pflicht ist, den Träger des Rings zu beschützen. Und da hat sie einiges zu tun. Denn da sie schon seit 2000 Jahren in dem Ring eingeschlossen war, kennt sie natürlich die Welt der 90er nicht und sieht in jedem Fahrrad und Walkman eine potentielle Gefahr. Noch dazu ist sie furchtbar schusselig, wodurch sie selbst nicht selten der Auslöser solcher Gefahren für ihren Herrn ist. Als Hilfe stehen Shaolin die kleinen Hoshigami, hilfreiche Geister, zur Seite und die sind auf alle Situationen eingestellt. Ob die niedlichen Kerle gerade mal die Schule auseinander nehmen, weil Shaolin diese für ein Straflager für Teenager hält oder ob die Fee auf einem kleinen Drachen durch die Stadt fliegt, um ihren verloren gegangenen Meister zu finden. Sie sorgen jedenfalls immer für genügend Aufregung. Etwas zuviel für Tasuke's Geschmack. Nur mit dem zuckersüßen Geistermädchen Rishu, die Shaolin als Nachrichtenübermittler dient, sollte sie gerade mal nicht anwesend sein, kann sich der Junge anfreunden.

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