Shutterbox

"Merridiah" ist eine zauberhafte, durch und durch ungewöhnliche Welt, in der unzählige magische Wesen ihr Zuhause haben. An dem örtlichen College lernen ganz besondere Studenten ihr Handwerk: Es sind Geister, die sich an der Schule zu Musen ausbilden lassen. Und mitten unter ihnen ist die junge Megan, ein junges Mädchen, das am College nicht weiter auffallen würde, wenn sie den anderen nicht eines voraushätte: sie lebt noch!

Normalerweise werden nur tote Menschen zu Geistern der Inspiration und der schicksalhaften Fügung ausgebildet, doch ab und an gibt es Ausnahmen, dann geben die Professoren einem so genannten "Shutterbox-Studenten", einer Art Austauschschüler, ihr Wissen weiter! Und dieses Mal hat es Megan getroffen.

Dabei hatte das Mädchen schon gedacht, sie hätte nicht mehr alle Tassen im Schrank, denn ihn ihren Träumen war sie schon oft in Merridiah, doch wenn sie davon erzählte, glaubte ihr niemand. Ihre exzentrische Mutter schickte sie deswegen sogar zu einem Psychiater.

An ihrem ersten Tag macht sie gleich Bekanntschaft mit so manch merkwürdigem Charakter, z.B. dem angeblichen Schuldirektor Dane Crandall, der Megan zum Einstand ins College gleich eine Aufgabe erteilt. Sie soll in den Gedankenfeldern nach Dane's wenig pflichtbewußten Bruder Adrien suchen, der sich dort mit seiner Herde Hyper-Pan's (den kleinen mit den Hufen aus der griechischen Mythologie) vergnügt! Als sie den charmanten Kerl endlich findet, trifft sie fast der Schlag, denn sie kennt den jungen Mann. Er war auf ihrer Schule und in der Nacht des Abschlussballes hatte sie beobachtet, wie er sich im Meer selbst ertränkt hatte!

Wenn man s bedenkt, ist das nur logisch, schließlich gibt es normalerweise nur Tote in Merridiah. Immerhin gibt es jemanden an ihrer neuen Uni, den Megan bereits kennt und damit kann das Jahr ja nur noch besser werden.

Suche
Profil
Gast
Style