Zone of the Enders

In weiter Zukunft ist der Mars längst von lebhaft Menschen bevölkert. Doch zwischen den Bewohnern der Erde und des Mars hat sich eine Feindschaft gebildet. Da die Marsbewohner den Erdenbewohnern aber sowohl militärisch als auch körperlich weit unterlegen sind, wird der Mars derzeit von der Erdregierung besetzt, die Bevölkerung voller Verachtung unterdrückt. So keimt auf dem Mars gerade unter jungen Militärs der Hass gegen die Erdbewohner, sie träumen den gemeinsamen Traum der Unabhängigkeit.

Der gerade erst wieder von Erdlingen gedemütigte LEV-Pilot Radium, seine Partnerin Viola, die sich vorgenommen hat, mit ihm zusammen für die Unabhängigkeit zu kämpfen und zu sterben und seine Freundin, die Wissenschaftlerin Dolores bekommen die Chance, Teil eines womöglich entscheidenden Schritts dorthin zu werden: Wissenschaftler haben den Prototypen eines neuen Mechas entwickelt, den "Orbital Frame Idolo". Dieser ist um ein Vielfaches wendiger und stärker als herkömmliche LEVs und stellt damit die große Hoffnung auf eine Wendung des Kriegsglückes dar. Radium soll Testmanöver mit dem Idolo durchführen, was auch von Anfang an sehr gut klappt - zu gut. Je mehr Zeit Radium im Idolo verbringt, desto mehr verändert sich sein Persönlichkeitsbild und hat sich immer weniger unter Kontrolle. Der Idolo wiederum beginnt, die Befehle anderer Piloten außer Radium zu ignorieren. Schon bald vermuten einige der Forscher, dass das "Metatron", Bestandteil des neuronalen Netzes, durch das der neue Mecha seine unglaubliche Stärke hat, den Wissenschaftlern aber in seiner Funktionsweise noch völlig unbekannt, noch deutlich mehr bewirkt als bisher angenommen. Auf einer ersten Militär-internen Demonstration gerät das Manöver außer Kontrolle, der Idolo entwickelt nie geahnte Kräfte und provoziert damit einen Zusammenstoß mit dem Militär der Erde...

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