Film
Beschreibung
Eine Studentin namens Rin zieht in eine neue Wohnung in einem düsteren, riesigen Wohnkomplex am Stadtrand. Schnell bemerkt sie, dass etwas furchtbar falsch ist. Seltsame Käfer durchstreifen die Flure, einige Stockwerke wirken völlig vernachlässigt und die Keller scheinen endlos. Da sie ihren Mietvertrag nicht kündigen kann, beginnt Rin selbst, Gerüchten über paranormale Phänomene und seltsame Todesfälle nachzugehen. Eines Nachts beobachtet sie, wie ein riesiger Käfer aus dem Arm einer Frau schlüpft. In einer Bibliothek erfährt sie, dass diese Geisterkäfer genannt werden, Lebensformen, die angeblich seit Urzeiten existieren. Als sie tiefer forscht, tauchen Berichte über einen Serienmörder auf, der junge Frauen ins Visier nimmt, und Rin stößt auf Gerüchte über mysteriöse rote Motten. Der Legende nach kündigt das Erblicken dieser Motten den unmittelbaren Tod an, und ihr Erscheinen wird mit einem schweren Chemieunfall vor vierzig Jahren in Verbindung gebracht, der viele Todesopfer forderte.
Die Geschichte springt dann siebenundzwanzig Tage zurück und folgt einer Oberschülerin namens Tamahi. Auf dem Heimweg von der Schule mit Klassenkameraden sieht sie, wie jemand vom Dach eines gigantischen Wohngebäudes stürzt. Die Gruppe eilt hinein, um das Opfer zu finden, aber es gibt keine Spur von irgendjemandem. Als Tamahi durch die labyrinthischen Flure des Gebäudes streift, beginnt sie sich beobachtet zu fühlen und spürt seltsame Präsenzen um sich herum, bis sie schließlich in einem verzerrten Raum-Zeit-Kontinuum verloren geht.
Der Wohnkomplex dient als zentraler Schauplatz und fungiert als eine Art Portal zu einer albtraumhaften anderen Welt. Der Film verwebt Rins und Tamahis Nachforschungen und erkundet, wie ihre Erfahrungen mit den Geisterkäfern, einer Reihe von Todesfällen und den dunklen Geheimnissen des Gebäudes zusammenhängen. Die Erzählung entfaltet sich als surrealer Kreislauf, gefüllt mit verstörenden Kreaturen, Body-Horror und unerklärlichen Wendungen, was Vergleiche zu einer höllischen Version von Alice im Wunderland nahelegt.
Die Geschichte springt dann siebenundzwanzig Tage zurück und folgt einer Oberschülerin namens Tamahi. Auf dem Heimweg von der Schule mit Klassenkameraden sieht sie, wie jemand vom Dach eines gigantischen Wohngebäudes stürzt. Die Gruppe eilt hinein, um das Opfer zu finden, aber es gibt keine Spur von irgendjemandem. Als Tamahi durch die labyrinthischen Flure des Gebäudes streift, beginnt sie sich beobachtet zu fühlen und spürt seltsame Präsenzen um sich herum, bis sie schließlich in einem verzerrten Raum-Zeit-Kontinuum verloren geht.
Der Wohnkomplex dient als zentraler Schauplatz und fungiert als eine Art Portal zu einer albtraumhaften anderen Welt. Der Film verwebt Rins und Tamahis Nachforschungen und erkundet, wie ihre Erfahrungen mit den Geisterkäfern, einer Reihe von Todesfällen und den dunklen Geheimnissen des Gebäudes zusammenhängen. Die Erzählung entfaltet sich als surrealer Kreislauf, gefüllt mit verstörenden Kreaturen, Body-Horror und unerklärlichen Wendungen, was Vergleiche zu einer höllischen Version von Alice im Wunderland nahelegt.
Besetzung
- Aki
- Tamahi
- Mikaya
- Yū
- Tokiyo
- Nasuha
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Leitender DirektorOsamu Fukutani
- SkriptSaku Sakamoto
- MusikSaku Sakamoto
- ProduzentOsamu Fukutani
- RegisseurSaku Sakamoto
- StoryboardSaku Sakamoto
- Ton-RegisseurYuji Tan
Produktion
- ProduktionZELICOFILM