TV-Serie
Beschreibung
Dekapan ist eine wiederkehrende Figur, die sich durch ihr äußerst einprägsames visuelles Design auszeichnet. Er ist ein kleiner, korpulenter Mann mittleren Alters, der fast immer nur mit einer sehr großen, gestreiften Boxershorts bekleidet auftritt. Er ist kahl, mit nur wenigen spärlichen Haaren am Hinterkopf, und sein Gesicht ist geprägt von einem dicken schwarzen Schnurrbart, einem einzelnen markanten Hasenzahn und Krähenfüßen um die Augen. Sein Name, der übersetzt „große Hose“ bedeutet, wurde durch eine Leserumfrage im Magazin Shonen Sunday ausgewählt. Die große Boxershorts, die er trägt, ist nicht nur eine stilistische Entscheidung; sie ist ein praktisches Werkzeug. Aufgrund ihrer extremen Weite kann sie eine große und bizarre Auswahl an Gegenständen aufbewahren, von alltäglichen Werkzeugen und Geld bis hin zu lebenden Tieren wie Katzen.
Was die Persönlichkeit betrifft, wird Dekapan meist als sanftmütiger, großherziger und exzentrischer älterer Onkeltyp dargestellt. Er steht im Gegensatz zur auffälligeren und lauteren Figur Iyami und präsentiert sich im Allgemeinen als freundliche und unkomplizierte Gestalt. Er hat eine gut dokumentierte Liebe zu Tieren und wird häufig mit einer Haustierkatze oder einem Hund gesehen, den er Boya nennt. Seine Sprechweise ist sehr unverwechselbar, da er seine Rede oft mit einem „hoe hoe“-Lachen unterbricht und seine Sätze mit dem Suffix „dasu“ beendet. Sein Charakter ist jedoch äußerst flexibel. Während er normalerweise eine Kraft des Guten ist, kann er in dunkleren, schurkischeren Rollen besetzt werden, etwa als kaltblütiger Mafiaboss, je nach den Anforderungen einer bestimmten Geschichte.
Dekapans Rolle in der Erzählung ist die eines vielseitigen Nebencharakters. Er tritt häufig als Autoritätsperson mit einem hilfreichen Beruf auf, am häufigsten als exzentrischer Arzt oder brillanter wissenschaftlicher Erfinder. Seine Erfindungen sind oft das zentrale Handlungselement einer Episode. Zum Beispiel erschuf er einmal ein Serum, das einer Katze erlaubte, die innersten Gedanken von Ichimatsu auszusprechen, was zu einer unerwartet düsteren und aufschlussreichen Charakterstudie führte. Er wird oft in Begleitung der bizarren Figur Dayon gesehen, und die beiden bilden ein unvergessliches komödiantisches Duo.
Seine Beziehungen zur Hauptbesetzung, den Matsuno-Sextuplets, basieren hauptsächlich auf seiner Rolle als Erfinder oder Helfer. Er zeigt eine besondere Verbindung zu Jyushimatsu, und bei einer Gelegenheit erlaubte er dem energiegeladenen Bruder sogar, bei ihm zu wohnen. Während er typischerweise als alleinlebend dargestellt wird, nur mit seinen Haustieren als Gesellschaft, hat die lange Geschichte der Figur seinen Familienstatus variieren lassen. Für bestimmte Handlungsstränge wurde er als Vater anderer Charaktere wie Totoko, Chibita oder Hatabo dargestellt, und in einigen Adaptionen wurde er sogar mit einer Frau und einem Kleinkindsohn namens Taro gezeigt. Diese Anpassungsfähigkeit ist ein Kernmerkmal der Figur, dessen Aussehen und Verhaltensweisen konsistent bleiben, auch wenn seine Rolle und Beziehungen von einer Geschichte zur nächsten wechseln – eine Eigenschaft, die es ihm ermöglicht hat, in vielen verschiedenen Werken jenseits des Osomatsu-Universums aufzutreten.
Was die Persönlichkeit betrifft, wird Dekapan meist als sanftmütiger, großherziger und exzentrischer älterer Onkeltyp dargestellt. Er steht im Gegensatz zur auffälligeren und lauteren Figur Iyami und präsentiert sich im Allgemeinen als freundliche und unkomplizierte Gestalt. Er hat eine gut dokumentierte Liebe zu Tieren und wird häufig mit einer Haustierkatze oder einem Hund gesehen, den er Boya nennt. Seine Sprechweise ist sehr unverwechselbar, da er seine Rede oft mit einem „hoe hoe“-Lachen unterbricht und seine Sätze mit dem Suffix „dasu“ beendet. Sein Charakter ist jedoch äußerst flexibel. Während er normalerweise eine Kraft des Guten ist, kann er in dunkleren, schurkischeren Rollen besetzt werden, etwa als kaltblütiger Mafiaboss, je nach den Anforderungen einer bestimmten Geschichte.
Dekapans Rolle in der Erzählung ist die eines vielseitigen Nebencharakters. Er tritt häufig als Autoritätsperson mit einem hilfreichen Beruf auf, am häufigsten als exzentrischer Arzt oder brillanter wissenschaftlicher Erfinder. Seine Erfindungen sind oft das zentrale Handlungselement einer Episode. Zum Beispiel erschuf er einmal ein Serum, das einer Katze erlaubte, die innersten Gedanken von Ichimatsu auszusprechen, was zu einer unerwartet düsteren und aufschlussreichen Charakterstudie führte. Er wird oft in Begleitung der bizarren Figur Dayon gesehen, und die beiden bilden ein unvergessliches komödiantisches Duo.
Seine Beziehungen zur Hauptbesetzung, den Matsuno-Sextuplets, basieren hauptsächlich auf seiner Rolle als Erfinder oder Helfer. Er zeigt eine besondere Verbindung zu Jyushimatsu, und bei einer Gelegenheit erlaubte er dem energiegeladenen Bruder sogar, bei ihm zu wohnen. Während er typischerweise als alleinlebend dargestellt wird, nur mit seinen Haustieren als Gesellschaft, hat die lange Geschichte der Figur seinen Familienstatus variieren lassen. Für bestimmte Handlungsstränge wurde er als Vater anderer Charaktere wie Totoko, Chibita oder Hatabo dargestellt, und in einigen Adaptionen wurde er sogar mit einer Frau und einem Kleinkindsohn namens Taro gezeigt. Diese Anpassungsfähigkeit ist ein Kernmerkmal der Figur, dessen Aussehen und Verhaltensweisen konsistent bleiben, auch wenn seine Rolle und Beziehungen von einer Geschichte zur nächsten wechseln – eine Eigenschaft, die es ihm ermöglicht hat, in vielen verschiedenen Werken jenseits des Osomatsu-Universums aufzutreten.