TV-Serie
Beschreibung
Hijiri Nojima fungiert im zweiten Jahr an der Kouka School of Musical and Theatrical Arts als stellvertretende Vorsitzende ihrer Abteilung. Zu ihren offiziellen Aufgaben gehört die Überwachung der Liebesberatung der Schüler und die Betreuung der Erstklässlerin Ai Narata als persönliche Mentorin, was auf eine Verpflichtung zur Mentorschaft innerhalb der Schulstruktur hindeutet. Doch ihre Handlungen widersprechen häufig dieser unterstützenden Rolle. Sie untergräbt gezielt andere Schüler, insbesondere Sarasa Watanabe, durch direkte verbale Herabsetzung – indem sie behauptet, Sarasas Größe sei ihr einzig bemerkenswertes Merkmal, um ihre Talente zu minimieren.

Hijiri steigert ihre Feindseligkeit, indem sie Sarasa während der Vorbereitungen auf das Staffelrennen des Schulsportfestes schädliche Ratschläge gibt und sie anweist, „sich selbst zur Nichtigkeit zu machen“, um ältere Schüler nicht zu überstrahlen, mit dem Ziel, Sarasas Selbstvertrauen zu untergraben und ihre Leistung zu sabotieren. Sie isoliert Sarasa weiter, indem sie die Missgunst der Mitschüler wegen vermeintlicher Bevorzugung schürt. Hijiri versucht auch, manipulativ auszunutzen, indem sie Sarasa mit einem Foto konfrontiert, das sie mit dem externen männlichen Schüler Mikiya Kitaouji zeigt, und andeutet, es könnte genutzt werden, um disziplinarische Probleme oder soziale Stigmatisierung in der streng überwachten Schule auszulösen. Diese Taktiken passen zu einem breiteren Muster von berechneter Konfliktschüren und psychologischer Destabilisierung, beschrieben als „Stunk machen“. Ihre Beratungsmethoden bestehen oft aus Kritik und emotionalem Druck statt konstruktiver Unterstützung. Die dokumentierte Erzählung zeigt ihre Handlungen durchweg als antagonistisch, ohne signifikante Charakterentwicklung, einen Läuterungsbogen oder eine Hintergrundanalyse ihrer Motive jenseits ihrer Rolle als Konfliktauslöserin für Figuren wie Sarasa und Ai.