OVA
Beschreibung
Mayu ist ein junges Teenager-Mädchen, das in der Serie erstmals als obdachlose Ausreißerin auftritt. Sie ist zu Beginn etwa dreizehn Jahre alt und wird später vierzehn. Ihre Vergangenheit ist von schweren Traumata geprägt: Nachdem ihre Mutter wieder geheiratet hatte, wurde Mayu von ihrem Stiefvater wiederholt sexuell missbraucht. Als sie versuchte, sich ihrer Mutter anzuvertrauen, wurde Mayu zurückgewiesen und beschuldigt; ihre Mutter behandelte sie eher als Rivalin denn als Opfer. Schließlich floh Mayu von zu Hause und lebt seitdem auf der Straße. Sie überlebt, indem sie Essensreste von einem örtlichen Markt sammelt, unter dem Vorwand, dass sie für ihren Hund seien – einen kleinen Welpen, den sie fand und Wanta nannte. Ihre Motivation im Laufe der Geschichte ist es, Sicherheit und Zugehörigkeit zu finden, die ihr von ihrer Familie verweigert wurden.
Vom Charakter her ist Mayu anfangs sehr schüchtern, zurückgezogen und misstrauisch gegenüber Erwachsenen – eine direkte Folge des Missbrauchs. Sie ist ruhig und vermeidet es, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Trotz ihrer Entbehrungen bewahrt sie sich ein sanftes und fürsorgliches Wesen, das sich am deutlichsten in ihrer Hingabe zu Wanta und später in ihrer Freundschaft mit Nana, einem anderen vertriebenen Mädchen, zeigt. Mayu ist zudem widerstandsfähig und hat gelernt, allein zu überleben, doch sie sehnt sich nach Zuneigung und Stabilität. Ihre Hauptmotivation ist es, dem Schmerz ihrer Vergangenheit zu entkommen und einen Ort zu finden, an dem sie gewollt ist – was sie schließlich im Maple House zu entdecken beginnt.
In der Geschichte dient Mayu als wichtige Nebenfigur. Sie wird eingeführt, als sie auf Kouta trifft, nachdem Lucy einen Soldaten verletzt hat, und hilft, einen Krankenwagen zu rufen. Später wird sie in die Hauptgruppe einbezogen, nachdem sie in den Konflikt zwischen Lucy und Nana gerät. Kouta und Yuka nehmen sie zunächst für eine Nacht auf, doch als sie aus Angst, eine Last zu sein, wegläuft, suchen sie sie und werden schließlich ihre Vormunde. Mayus Rolle besteht darin, das Thema menschlicher Grausamkeit und die Möglichkeit der Heilung durch Freundlichkeit zu repräsentieren. Sie fungiert auch als Brücke zwischen der menschlichen und der Diclonius-Welt, indem sie eine enge Bindung zu Nana aufbaut, die selbst eine verfolgte Diclonius ist, und Nana lehrt, wie man auf der Straße überlebt.
Zu ihren wichtigsten Beziehungen gehören Kouta und Yuka, die sie als Elternfiguren sieht – fehlerhaft, aber weitaus liebevoller als ihre leibliche Familie. Sie wird auch eine Freundin und Mentorin für Nana, der sie Mitgefühl und Führung zeigt. Mit Nyu entwickelt Mayu eine einfache Freundschaft; sie baden zusammen und genießen Momente der Normalität. Mayu hat keine übernatürlichen Fähigkeiten; ihre Stärken sind emotionaler, nicht physischer Natur. Ihr Wachstum zeigt sich in ihrer allmählichen Fähigkeit zu vertrauen und Fürsorge anzunehmen – sie wandelt sich von einem verängstigten, obdachlosen Mädchen zu einem sichereren Mitglied des Maple-House-Haushalts. Am Ende der Serie lebt sie weiterhin bei Kouta und Yuka und hat das Zuhause und die Familie gefunden, die sie so dringend brauchte.
Vom Charakter her ist Mayu anfangs sehr schüchtern, zurückgezogen und misstrauisch gegenüber Erwachsenen – eine direkte Folge des Missbrauchs. Sie ist ruhig und vermeidet es, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Trotz ihrer Entbehrungen bewahrt sie sich ein sanftes und fürsorgliches Wesen, das sich am deutlichsten in ihrer Hingabe zu Wanta und später in ihrer Freundschaft mit Nana, einem anderen vertriebenen Mädchen, zeigt. Mayu ist zudem widerstandsfähig und hat gelernt, allein zu überleben, doch sie sehnt sich nach Zuneigung und Stabilität. Ihre Hauptmotivation ist es, dem Schmerz ihrer Vergangenheit zu entkommen und einen Ort zu finden, an dem sie gewollt ist – was sie schließlich im Maple House zu entdecken beginnt.
In der Geschichte dient Mayu als wichtige Nebenfigur. Sie wird eingeführt, als sie auf Kouta trifft, nachdem Lucy einen Soldaten verletzt hat, und hilft, einen Krankenwagen zu rufen. Später wird sie in die Hauptgruppe einbezogen, nachdem sie in den Konflikt zwischen Lucy und Nana gerät. Kouta und Yuka nehmen sie zunächst für eine Nacht auf, doch als sie aus Angst, eine Last zu sein, wegläuft, suchen sie sie und werden schließlich ihre Vormunde. Mayus Rolle besteht darin, das Thema menschlicher Grausamkeit und die Möglichkeit der Heilung durch Freundlichkeit zu repräsentieren. Sie fungiert auch als Brücke zwischen der menschlichen und der Diclonius-Welt, indem sie eine enge Bindung zu Nana aufbaut, die selbst eine verfolgte Diclonius ist, und Nana lehrt, wie man auf der Straße überlebt.
Zu ihren wichtigsten Beziehungen gehören Kouta und Yuka, die sie als Elternfiguren sieht – fehlerhaft, aber weitaus liebevoller als ihre leibliche Familie. Sie wird auch eine Freundin und Mentorin für Nana, der sie Mitgefühl und Führung zeigt. Mit Nyu entwickelt Mayu eine einfache Freundschaft; sie baden zusammen und genießen Momente der Normalität. Mayu hat keine übernatürlichen Fähigkeiten; ihre Stärken sind emotionaler, nicht physischer Natur. Ihr Wachstum zeigt sich in ihrer allmählichen Fähigkeit zu vertrauen und Fürsorge anzunehmen – sie wandelt sich von einem verängstigten, obdachlosen Mädchen zu einem sichereren Mitglied des Maple-House-Haushalts. Am Ende der Serie lebt sie weiterhin bei Kouta und Yuka und hat das Zuhause und die Familie gefunden, die sie so dringend brauchte.