TV-Serie
Beschreibung
Garum ist die uralte Priesterin, die das Wachhund-Zentrum im Königreich Valiante beaufsichtigt. Trotz ihres jugendlichen und zierlichen Erscheinungsbildes, das durch langes weißes Haar gekennzeichnet ist, ist sie weitaus älter, als sie aussieht, und es wird angedeutet, dass ihre wahre Gestalt etwas ziemlich Entsetzliches ist.
Ihre Persönlichkeit ist von einer durchdringenden Trägheit und Langeweile geprägt; oft liegt sie auf Kissen herum und genießt Süßigkeiten. Sie bewahrt eine distanzierte und gleichgültige Haltung, gibt häufig Halbwahrheiten von sich oder wechselt das Thema, wenn sie direkt befragt wird. Dieses Verhalten erstreckt sich auch auf die Verspottung wichtiger Persönlichkeiten, wie etwa wenn sie den bösartigen königlichen Berater Mendoza als Mendooza bezeichnet. Ihre Kommunikation ist eigennützig, da sie dazu neigt, nur über das zu sprechen, was sie sagen möchte, was es schwierig macht, klare oder wahrheitsgemäße Informationen von ihr zu erhalten. Unter dieser abgeklärten Fassade verbirgt sich ein zutiefst kaltes und berechnendes Wesen, da sie bereit ist, eine ganze Stadt zerstören oder Makai-Ritter als entbehrliche Bauern opfern zu lassen, wenn dies dem übergeordneten Ziel dient, Horrors zu vernichten.
In der Geschichte fungiert Garum als Quelle rätselhafter Führung und Befehle für die Makai-Ritter und Alchemisten. Sie weiß alles über die Geschehnisse in Valiante, entscheidet sich jedoch nach ihrer eigenen unergründlichen Logik einzugreifen oder Informationen weiterzugeben. Ihre Rolle ist die einer Torwächterin, die den Fluss von Missionen und Informationen aus dem Wachhund-Zentrum kontrolliert. Sie kann weiße, vogelähnliche Vertraute einsetzen, die als Boten für den Makai-Orden dienen. Ihre wichtigsten Beziehungen sind in erster Linie durch ihren Status und ihre Apathie geprägt. Andere erfahrene Charaktere wie Herman und Rafael durchschauen ihre Fassade kindlicher Unschuld und begegnen ihr mit Verachtung.
Garum zeigt kaum bis gar keine Charakterentwicklung und bleibt während der gesamten Erzählung eine statische und unergründliche Kraft. Zu ihren bemerkenswerten Fähigkeiten gehören ihr immenses Alter und die angedeutete übernatürliche Macht, die mit ihrer Rolle einhergeht. Sie befehligt das Wachhund-Zentrum und nutzt ihre Vertrauten zur Kommunikation. Am bedeutsamsten ist, dass ihre Macht durch ihr Wissen und ihre rücksichtslose Bereitschaft definiert wird, katastrophale Entscheidungen zur Vernichtung von Horrors zu treffen, einschließlich der Opferung ganzer Rittergruppen oder von Zivilisten, um die Zahl der Feinde zu dezimieren.
Ihre Persönlichkeit ist von einer durchdringenden Trägheit und Langeweile geprägt; oft liegt sie auf Kissen herum und genießt Süßigkeiten. Sie bewahrt eine distanzierte und gleichgültige Haltung, gibt häufig Halbwahrheiten von sich oder wechselt das Thema, wenn sie direkt befragt wird. Dieses Verhalten erstreckt sich auch auf die Verspottung wichtiger Persönlichkeiten, wie etwa wenn sie den bösartigen königlichen Berater Mendoza als Mendooza bezeichnet. Ihre Kommunikation ist eigennützig, da sie dazu neigt, nur über das zu sprechen, was sie sagen möchte, was es schwierig macht, klare oder wahrheitsgemäße Informationen von ihr zu erhalten. Unter dieser abgeklärten Fassade verbirgt sich ein zutiefst kaltes und berechnendes Wesen, da sie bereit ist, eine ganze Stadt zerstören oder Makai-Ritter als entbehrliche Bauern opfern zu lassen, wenn dies dem übergeordneten Ziel dient, Horrors zu vernichten.
In der Geschichte fungiert Garum als Quelle rätselhafter Führung und Befehle für die Makai-Ritter und Alchemisten. Sie weiß alles über die Geschehnisse in Valiante, entscheidet sich jedoch nach ihrer eigenen unergründlichen Logik einzugreifen oder Informationen weiterzugeben. Ihre Rolle ist die einer Torwächterin, die den Fluss von Missionen und Informationen aus dem Wachhund-Zentrum kontrolliert. Sie kann weiße, vogelähnliche Vertraute einsetzen, die als Boten für den Makai-Orden dienen. Ihre wichtigsten Beziehungen sind in erster Linie durch ihren Status und ihre Apathie geprägt. Andere erfahrene Charaktere wie Herman und Rafael durchschauen ihre Fassade kindlicher Unschuld und begegnen ihr mit Verachtung.
Garum zeigt kaum bis gar keine Charakterentwicklung und bleibt während der gesamten Erzählung eine statische und unergründliche Kraft. Zu ihren bemerkenswerten Fähigkeiten gehören ihr immenses Alter und die angedeutete übernatürliche Macht, die mit ihrer Rolle einhergeht. Sie befehligt das Wachhund-Zentrum und nutzt ihre Vertrauten zur Kommunikation. Am bedeutsamsten ist, dass ihre Macht durch ihr Wissen und ihre rücksichtslose Bereitschaft definiert wird, katastrophale Entscheidungen zur Vernichtung von Horrors zu treffen, einschließlich der Opferung ganzer Rittergruppen oder von Zivilisten, um die Zahl der Feinde zu dezimieren.
Besetzung