TV-Serie
Beschreibung
May ist eine Cyberpuppe, Modell G-99(D)-JPS, hergestellt von der Cyberdyne Corporation. Sie trifft in der Wohnung des Ingenieurstudenten Kazuya Saotome ein, nachdem er versehentlich eine Cyberpuppe bestellt hat, während er versucht, seinen Computer zu reparieren, der mit einem von seinem Rivalen Kotaro Nanbara platzierten Virus infiziert war. Anfangs ist May nur zwölf Zoll groß, etwa ein Sechstel der Größe eines normalen Menschen, und soll als robotische Haushaltshilfe dienen.
Was ihre Persönlichkeit betrifft, ist May unschuldig, fröhlich und oft kindlich oder naiv. Trotz ihres einfachen Wesens zeigt sie überraschende Einsicht und emotionale Sensibilität und bemüht sich stets, Kazuyas Gefühle, Vorlieben und Bedürfnisse zu verstehen und darauf zu reagieren. Sie ist zutiefst loyal und ergeben gegenüber Kazuya, sieht ihn als ihren Meister und später als jemanden, für den sie romantische Gefühle hegt. Ihre Hauptmotivation ist es, ihm nützlich zu sein und an seiner Seite zu bleiben, obwohl sie auch den Wunsch entwickelt, ihn und die anderen Menschen, die ihr am Herzen liegen, zu beschützen. Mays Dienstmädchenprogramm entwickelt sich im Laufe der Zeit weiter, macht ihr Verhalten zunehmend menschlicher und verleiht ihr Widerstandsfähigkeit gegen ein Retro-Cybervirus, das andere Cyberpuppen bedroht.
Mays Rolle in der Geschichte ist zentral als titelgebende Figur. Ihre Ankunft löst den Hauptkonflikt aus: Nanbara und die Cyberdyne Corporation versuchen, sie zurückzuholen, weil Kazuya sie nicht bezahlen kann. Sie steht im Mittelpunkt der romantischen und komödiantischen Spannungen zwischen den Figuren, und ihre allmähliche Entwicklung von einer einfachen programmierbaren Puppe zu einem autonomen Wesen treibt die spätere Handlung voran. Sie wird auch in eine größere Handlung verwickelt, die einen Zeitreisenden und ein gefährliches Virus betrifft.
Wichtige Beziehungen prägen ihren Weg. Kazuya ist ihr Besitzer und primärer emotionaler Anker; sie empfindet starke Zuneigung für ihn und konkurriert oft um seine Aufmerksamkeit mit seiner menschlichen Freundin Kasumi Tani, die ebenfalls an ihm interessiert ist. Die anderen Cyberpuppen, die ausgesandt werden, um May zurückzuholen – Sara, Rena, Kei und Mami – sind zunächst gegen sie, werden aber schließlich zu Verbündeten und Freunden. Nanbara fungiert anfangs als Antagonist, obwohl er später eine Schwärmerei für May entwickelt, nachdem sie aufgerüstet wurde.
May durchläuft eine bedeutende Charakterentwicklung. Sie beginnt als kleine, gehorsame Maschine, die auf einfache Befehle und Hausarbeiten beschränkt ist. Nachdem Kazuya gezwungen ist, sie zurückzugeben, rüstet eine mysteriöse Figur namens Cyber-X sie auf ein vollgroßes, siebzehnjähriges Aussehen auf, was ihr größere Beweglichkeit und eine ausdrucksstärkere emotionale Bandbreite verleiht. Später, als ein Virus alle Cyberpuppen bedroht, meldet sich May freiwillig, um infiziert zu werden, damit ein Heilmittel entwickelt werden kann, und zeigt dabei Selbstlosigkeit und Mut. Ihre Persönlichkeit wird in einer OVA-Episode weiter erforscht, in der ein Unfall ihr Bewusstsein auf fünf Miniaturkopien aufteilt, die jeweils einen bestimmten Aspekt ihres Charakters verkörpern.
May besitzt mehrere bemerkenswerte Fähigkeiten. Als Cyberpuppe kann sie Ampeln und einfache elektronische Geräte steuern und sich mit Personalcomputern verbinden, um Daten auszutauschen. Ihre geringe Größe ermöglicht es ihr, Aufgaben in engen Räumen zu erledigen, und sorgt oft für komische Situationen. Nach ihrer Aufrüstung erhält sie menschliche Proportionen und kann auf Augenhöhe mit der Welt interagieren. Ihr weiterentwickeltes Dienstmädchenprogramm verleiht ihr Immunität gegen das Retro-Cybervirus, was sie unter den Cyberpuppen einzigartig macht. Am Ende der Serie wird festgestellt, dass sie die Fähigkeit hat, Kinder zu gebären, was die Grenze zwischen Maschine und Mensch weiter verschwimmen lässt.
Was ihre Persönlichkeit betrifft, ist May unschuldig, fröhlich und oft kindlich oder naiv. Trotz ihres einfachen Wesens zeigt sie überraschende Einsicht und emotionale Sensibilität und bemüht sich stets, Kazuyas Gefühle, Vorlieben und Bedürfnisse zu verstehen und darauf zu reagieren. Sie ist zutiefst loyal und ergeben gegenüber Kazuya, sieht ihn als ihren Meister und später als jemanden, für den sie romantische Gefühle hegt. Ihre Hauptmotivation ist es, ihm nützlich zu sein und an seiner Seite zu bleiben, obwohl sie auch den Wunsch entwickelt, ihn und die anderen Menschen, die ihr am Herzen liegen, zu beschützen. Mays Dienstmädchenprogramm entwickelt sich im Laufe der Zeit weiter, macht ihr Verhalten zunehmend menschlicher und verleiht ihr Widerstandsfähigkeit gegen ein Retro-Cybervirus, das andere Cyberpuppen bedroht.
Mays Rolle in der Geschichte ist zentral als titelgebende Figur. Ihre Ankunft löst den Hauptkonflikt aus: Nanbara und die Cyberdyne Corporation versuchen, sie zurückzuholen, weil Kazuya sie nicht bezahlen kann. Sie steht im Mittelpunkt der romantischen und komödiantischen Spannungen zwischen den Figuren, und ihre allmähliche Entwicklung von einer einfachen programmierbaren Puppe zu einem autonomen Wesen treibt die spätere Handlung voran. Sie wird auch in eine größere Handlung verwickelt, die einen Zeitreisenden und ein gefährliches Virus betrifft.
Wichtige Beziehungen prägen ihren Weg. Kazuya ist ihr Besitzer und primärer emotionaler Anker; sie empfindet starke Zuneigung für ihn und konkurriert oft um seine Aufmerksamkeit mit seiner menschlichen Freundin Kasumi Tani, die ebenfalls an ihm interessiert ist. Die anderen Cyberpuppen, die ausgesandt werden, um May zurückzuholen – Sara, Rena, Kei und Mami – sind zunächst gegen sie, werden aber schließlich zu Verbündeten und Freunden. Nanbara fungiert anfangs als Antagonist, obwohl er später eine Schwärmerei für May entwickelt, nachdem sie aufgerüstet wurde.
May durchläuft eine bedeutende Charakterentwicklung. Sie beginnt als kleine, gehorsame Maschine, die auf einfache Befehle und Hausarbeiten beschränkt ist. Nachdem Kazuya gezwungen ist, sie zurückzugeben, rüstet eine mysteriöse Figur namens Cyber-X sie auf ein vollgroßes, siebzehnjähriges Aussehen auf, was ihr größere Beweglichkeit und eine ausdrucksstärkere emotionale Bandbreite verleiht. Später, als ein Virus alle Cyberpuppen bedroht, meldet sich May freiwillig, um infiziert zu werden, damit ein Heilmittel entwickelt werden kann, und zeigt dabei Selbstlosigkeit und Mut. Ihre Persönlichkeit wird in einer OVA-Episode weiter erforscht, in der ein Unfall ihr Bewusstsein auf fünf Miniaturkopien aufteilt, die jeweils einen bestimmten Aspekt ihres Charakters verkörpern.
May besitzt mehrere bemerkenswerte Fähigkeiten. Als Cyberpuppe kann sie Ampeln und einfache elektronische Geräte steuern und sich mit Personalcomputern verbinden, um Daten auszutauschen. Ihre geringe Größe ermöglicht es ihr, Aufgaben in engen Räumen zu erledigen, und sorgt oft für komische Situationen. Nach ihrer Aufrüstung erhält sie menschliche Proportionen und kann auf Augenhöhe mit der Welt interagieren. Ihr weiterentwickeltes Dienstmädchenprogramm verleiht ihr Immunität gegen das Retro-Cybervirus, was sie unter den Cyberpuppen einzigartig macht. Am Ende der Serie wird festgestellt, dass sie die Fähigkeit hat, Kinder zu gebären, was die Grenze zwischen Maschine und Mensch weiter verschwimmen lässt.
Besetzung