TV-Serie
Beschreibung
Jade ist ein Heiliger Ritter des Königreichs Liones und dient als prominentes Mitglied des Tristan-Zugs unter Prinz Tristan. Er ist ein junger Mann, der sich vor allem durch sein graues, kinnlanges, stacheliges Haar und seine braunen Augen auszeichnet. Seine Standardkleidung umfasst Handschuhe und Rüstung, wie es seinem Rang als Ritter entspricht.
Jade nimmt seine Pflichten als Heiliger Ritter sehr ernst. Seine Persönlichkeit ist jedoch komplex und geprägt von einem Konflikt zwischen seinem Pflichtbewusstsein und seinen persönlichen Gefühlen. Anfangs zeigt er sich widerwillig, Befehle ohne Fragen zu befolgen, und ruft seiner Kameradin Isolde zu, einen Fremden namens Percival nicht anzugreifen, weil er nur wie ein Kind aussah. Er mag es nicht, unnötige Panik zu verursachen, und muss überzeugt werden, bevor er sich einem Kampf anschließt, obwohl er letztendlich dem Konsens seiner Gruppe folgt. Er zeigt großen Respekt vor höherrangigen Heiligen Rittern wie Guila und den legendären Kriegern, die als die Vier Ritter der Apokalypse bekannt sind. Im Gegensatz dazu kann er ein Gefühl von Anspruchsdenken und Heuchelei an den Tag legen, wie zu sehen ist, als er einen anderen Ritter dafür tadelt, den Bürgerlichen Donny zu verspotten, nur um einen Moment später selbst über Donny zu lachen.
Jade teilt eine tiefe und komplizierte Geschichte mit seinen beiden Hauptkameraden Chion und Isolde. Er ist seit seiner Kindheit mit Isolde befreundet, und die beiden trafen Chion, nachdem er aus der Gefangenschaft geflohen war, und die drei wurden unzertrennlich. Ein entscheidendes Ereignis in ihrer gemeinsamen Vergangenheit ereignete sich, als sie in einem Wald von einem Moosdrachen angegriffen wurden. Sie wurden von Prinz Tristan gerettet, der die verwundete Isolde in Sicherheit trug. Aufgrund ihrer Verletzungen glaubte Isolde fälschlicherweise, dass Jade derjenige gewesen sei, der sie getragen hatte, und er ließ sie in dieser Lüge weiterleben. Dieser Vorfall ist die Wurzel von Jades verborgenem Groll. Während er Tristan gegenüber äußerlich loyal ist und seine Befehle ohne Fragen befolgt, hasst er den Prinzen insgeheim, weil Isolde in ihn verliebt ist, da Jade selbst romantische Gefühle für sie hegt.
In der Geschichte agiert Jade als standhaftes, wenn auch manchmal konfliktreiches Mitglied der persönlichen Einheit von Prinz Tristan. Als der Zug zum ersten Mal auf den jungen Ritter Percival trifft, ist Jade Teil der Gruppe, die ihn angreift, und nutzt seine magische Fähigkeit, Percivals Kopf in eine dunkle Kugel zu hüllen, um ihn zu blenden. Später nimmt er an der Suche nach dem Ritter Gawain im Königreich teil. Während einer Mission im Kerker der Burg werden er und Chion von einem Ritter aus Camelot, Jericho, überfallen. Jade versucht, selbst im Kampf einen Sinn für Ritterlichkeit zu wahren, und kritisiert seinen Gegner für einen Überraschungsangriff, nur um von ihrer Magie eingefroren und schließlich durch das Eingreifen von Vize-Großheiliger Ritter Guila gerettet zu werden. Jade hinterfragt später Chions Motive, gegen die prophezeiten Ritter zu handeln, und zeigt dabei einen besonneneren und pragmatischeren Ansatz im Vergleich zu seinem hitzköpfigen Begleiter.
Jades persönliche Motivationen werden von seiner Loyalität gegenüber seinen Freunden und seinem Prinzen angetrieben, die ständig mit seiner eigenen unausgesprochenen Eifersucht im Konflikt steht. Während er seine Pflichten als Heiliger Ritter ohne Fehl und Tadel erfüllt, werden seine Handlungen von dem Wunsch bestimmt, seinen Platz in seinem Trio zu behalten und das Geheimnis zu unterdrücken, das es zerreißen könnte. Seine primäre magische Fähigkeit heißt Monochrom, die es ihm ermöglicht, eine Kugel aus reiner Dunkelheit zu erschaffen, die die Sicht eines Gegners trüben kann. Seine Waffe der Wahl ist ein Stab. Jade macht eine bedeutende Entwicklung durch, wenn er mit den Konsequenzen seiner eigenen Täuschungen und seiner verborgenen Gefühle konfrontiert wird, was seine zuvor klare Identität als loyaler Ritter in Frage stellt.
Jade nimmt seine Pflichten als Heiliger Ritter sehr ernst. Seine Persönlichkeit ist jedoch komplex und geprägt von einem Konflikt zwischen seinem Pflichtbewusstsein und seinen persönlichen Gefühlen. Anfangs zeigt er sich widerwillig, Befehle ohne Fragen zu befolgen, und ruft seiner Kameradin Isolde zu, einen Fremden namens Percival nicht anzugreifen, weil er nur wie ein Kind aussah. Er mag es nicht, unnötige Panik zu verursachen, und muss überzeugt werden, bevor er sich einem Kampf anschließt, obwohl er letztendlich dem Konsens seiner Gruppe folgt. Er zeigt großen Respekt vor höherrangigen Heiligen Rittern wie Guila und den legendären Kriegern, die als die Vier Ritter der Apokalypse bekannt sind. Im Gegensatz dazu kann er ein Gefühl von Anspruchsdenken und Heuchelei an den Tag legen, wie zu sehen ist, als er einen anderen Ritter dafür tadelt, den Bürgerlichen Donny zu verspotten, nur um einen Moment später selbst über Donny zu lachen.
Jade teilt eine tiefe und komplizierte Geschichte mit seinen beiden Hauptkameraden Chion und Isolde. Er ist seit seiner Kindheit mit Isolde befreundet, und die beiden trafen Chion, nachdem er aus der Gefangenschaft geflohen war, und die drei wurden unzertrennlich. Ein entscheidendes Ereignis in ihrer gemeinsamen Vergangenheit ereignete sich, als sie in einem Wald von einem Moosdrachen angegriffen wurden. Sie wurden von Prinz Tristan gerettet, der die verwundete Isolde in Sicherheit trug. Aufgrund ihrer Verletzungen glaubte Isolde fälschlicherweise, dass Jade derjenige gewesen sei, der sie getragen hatte, und er ließ sie in dieser Lüge weiterleben. Dieser Vorfall ist die Wurzel von Jades verborgenem Groll. Während er Tristan gegenüber äußerlich loyal ist und seine Befehle ohne Fragen befolgt, hasst er den Prinzen insgeheim, weil Isolde in ihn verliebt ist, da Jade selbst romantische Gefühle für sie hegt.
In der Geschichte agiert Jade als standhaftes, wenn auch manchmal konfliktreiches Mitglied der persönlichen Einheit von Prinz Tristan. Als der Zug zum ersten Mal auf den jungen Ritter Percival trifft, ist Jade Teil der Gruppe, die ihn angreift, und nutzt seine magische Fähigkeit, Percivals Kopf in eine dunkle Kugel zu hüllen, um ihn zu blenden. Später nimmt er an der Suche nach dem Ritter Gawain im Königreich teil. Während einer Mission im Kerker der Burg werden er und Chion von einem Ritter aus Camelot, Jericho, überfallen. Jade versucht, selbst im Kampf einen Sinn für Ritterlichkeit zu wahren, und kritisiert seinen Gegner für einen Überraschungsangriff, nur um von ihrer Magie eingefroren und schließlich durch das Eingreifen von Vize-Großheiliger Ritter Guila gerettet zu werden. Jade hinterfragt später Chions Motive, gegen die prophezeiten Ritter zu handeln, und zeigt dabei einen besonneneren und pragmatischeren Ansatz im Vergleich zu seinem hitzköpfigen Begleiter.
Jades persönliche Motivationen werden von seiner Loyalität gegenüber seinen Freunden und seinem Prinzen angetrieben, die ständig mit seiner eigenen unausgesprochenen Eifersucht im Konflikt steht. Während er seine Pflichten als Heiliger Ritter ohne Fehl und Tadel erfüllt, werden seine Handlungen von dem Wunsch bestimmt, seinen Platz in seinem Trio zu behalten und das Geheimnis zu unterdrücken, das es zerreißen könnte. Seine primäre magische Fähigkeit heißt Monochrom, die es ihm ermöglicht, eine Kugel aus reiner Dunkelheit zu erschaffen, die die Sicht eines Gegners trüben kann. Seine Waffe der Wahl ist ein Stab. Jade macht eine bedeutende Entwicklung durch, wenn er mit den Konsequenzen seiner eigenen Täuschungen und seiner verborgenen Gefühle konfrontiert wird, was seine zuvor klare Identität als loyaler Ritter in Frage stellt.