Film
Beschreibung
Der Robotikwissenschaftler Ryuuichi Narasaki entwarf den MI-6 Miroku-Prototypen für die Terraformung des Mars. Ein katastrophaler Testunfall veränderte sein Leben für immer, kostete ihn sein linkes Auge und, noch viel traumatischer, das Leben seiner kleinen Tochter Emi. Ihr Tod war eine direkte Folge der Fehlfunktion seiner Kreation. Von Schuld und Scham verzehrt, zog sich Narasaki für lange Zeit zurück, während die Miroku-Einheit deaktiviert und eingelagert wurde.
Jahre später, als die marsianische Entität Negadon in Tokio auftauchte und konventionelle Streitkräfte versagten, sah sich Narasaki vor die Entscheidung gestellt, Miroku zu reaktivieren. Er betrachtete den Kampf gegen das Monster als letzten Akt der Sühne für das Versagen in der Vergangenheit, das seiner Tochter das Leben gekostet hatte. Trotz seines fortgeschrittenen Alters und der immensen psychischen Belastung entschloss er sich, den Roboter persönlich zu steuern. Er glaubte, dass die Handlungen der Menschheit auf dem Mars Negadon freigesetzt hatten, doch er war entschlossen, die Erde zu schützen.
Während des entscheidenden Kampfes gegen Negadon in der oberen Erdatmosphäre trieb Narasaki Mirokus Reaktor bewusst über die Sicherheitsgrenzen hinaus. Er führte einen entscheidenden Angriff aus, indem er den Bohrarm des Roboters durch Negadons primären Energieemitter trieb. Dies löste eine massive Explosion aus, die beide Kreaturen vernichtete. Narasaki blieb an Bord von Miroku und sicherte durch sein Selbstopfer die Niederlage des Monsters. Seine letzte Übermittlung bekundete seinen Entschluss, die Bedrohung als sein ultimatives Vermächtnis zu beseitigen.
Jahre später, als die marsianische Entität Negadon in Tokio auftauchte und konventionelle Streitkräfte versagten, sah sich Narasaki vor die Entscheidung gestellt, Miroku zu reaktivieren. Er betrachtete den Kampf gegen das Monster als letzten Akt der Sühne für das Versagen in der Vergangenheit, das seiner Tochter das Leben gekostet hatte. Trotz seines fortgeschrittenen Alters und der immensen psychischen Belastung entschloss er sich, den Roboter persönlich zu steuern. Er glaubte, dass die Handlungen der Menschheit auf dem Mars Negadon freigesetzt hatten, doch er war entschlossen, die Erde zu schützen.
Während des entscheidenden Kampfes gegen Negadon in der oberen Erdatmosphäre trieb Narasaki Mirokus Reaktor bewusst über die Sicherheitsgrenzen hinaus. Er führte einen entscheidenden Angriff aus, indem er den Bohrarm des Roboters durch Negadons primären Energieemitter trieb. Dies löste eine massive Explosion aus, die beide Kreaturen vernichtete. Narasaki blieb an Bord von Miroku und sicherte durch sein Selbstopfer die Niederlage des Monsters. Seine letzte Übermittlung bekundete seinen Entschluss, die Bedrohung als sein ultimatives Vermächtnis zu beseitigen.