OVA
Beschreibung
Lapis, Prinzessin von Sorcerland und Thronerbin, besitzt die „Magier-Radiergummi“-Kraft, die sie bei ihrer 15. Zeremonie zum Erwachsenwerden erhielt. Diese beeindruckende Fähigkeit, die sich als magischer Stab manifestiert, hebt jegliche Magie auf, wobei ihr Markenzeichen der Zug „Über Alles“ ist. Sie hat blonde Haare und braune Augen.
Unreif, impulsiv und ohne Weitsicht priorisiert Lapis oft kleinere Anliegen über schwerwiegende Konsequenzen – wie die Zerstörung einer schwebenden Insel, um einen Vogel zu retten, und dabei das darunterliegende Dorf zu verwüsten. Sie zeigt schlechtes Urteilsvermögen und egozentrische Tendenzen, etwa indem sie ihren unsterblichen Begleiter Kohaku als Köder einsetzt. Ihr prägendes Merkmal ist eine obsessive Besessenheit von Pudding: Alle drei Tage muss sie ihn verzehren, um tödliche Entzugserscheinungen zu vermeiden. Diese Fixierung treibt sie an, Puddingrationen zu stehlen oder einzugreifen, wenn der Puddingzugang bedroht ist.
Ihre Reise begann, als ihre Eltern, besorgt über ihre Unreife, eine kurze Expedition zur Erfahrungssammlung planten. Ein Missgeschick mit einem magischen Spiegel transportierte sie jedoch zum fernen Silbersee statt zum nahen Silvaniasee. Begleitet von ihrem Mathelehrer Jii (der ihren Pudding verwaltet), dem unsterblichen Schwertkämpfer Kohaku und der Elfe Nandra machte sie sich auf den langen Rückweg zum Diamantenpalast. Nandra kombiniert gelegentlich ihre Magie mit Lapis, um die Effekte des Magier-Radiergummis zu verstärken.
Während ihrer Reise bekämpft Lapis Gegner und Ungerechtigkeiten mit ihrer Magie, wobei sie oft massive Kollateralschäden verursacht – wie die Einebnung einer Stadt, um einen Feind zu besiegen, oder die Vernichtung schwebender Inseln, die den Reichtum eines Tyrannen hielten. Gelegentlich zeigt sie beschützende Instinkte, besonders bei Pudding-Belohnungen, doch bleiben ihre Motive meist eigennützig. Ihre Eltern überwachen ihre Reise heimlich, oft verkleidet – etwa als baseballinspirierter Held –, um in kritischen Momenten Rat oder Rettung anzubieten, ohne dass sie es erkennt.
Lapis‘ Entwicklung ist minimal. Nach ihrer Rückkehr stellten ihre Eltern nur ein 1 cm größeres Wachstum fest, während ihr rücksichtsloser Magieeinsatz anhielt – inklusive der Zerstörung schwebender Inseln. Daraufhin schickte ihre Mutter sie sofort auf eine weitere Reise und entzog ihr Pudding als weiteren Anreiz zum Wachstum. Ihr Verständnis größerer Konzepte bleibt rudimentär; sie doziert Schurken über Ideale wie „wahre Fitness“, die aus Glück statt Pflicht entsteht, doch zeigt sie ähnliche Reife in ihrem eigenen Handeln nicht.
Unreif, impulsiv und ohne Weitsicht priorisiert Lapis oft kleinere Anliegen über schwerwiegende Konsequenzen – wie die Zerstörung einer schwebenden Insel, um einen Vogel zu retten, und dabei das darunterliegende Dorf zu verwüsten. Sie zeigt schlechtes Urteilsvermögen und egozentrische Tendenzen, etwa indem sie ihren unsterblichen Begleiter Kohaku als Köder einsetzt. Ihr prägendes Merkmal ist eine obsessive Besessenheit von Pudding: Alle drei Tage muss sie ihn verzehren, um tödliche Entzugserscheinungen zu vermeiden. Diese Fixierung treibt sie an, Puddingrationen zu stehlen oder einzugreifen, wenn der Puddingzugang bedroht ist.
Ihre Reise begann, als ihre Eltern, besorgt über ihre Unreife, eine kurze Expedition zur Erfahrungssammlung planten. Ein Missgeschick mit einem magischen Spiegel transportierte sie jedoch zum fernen Silbersee statt zum nahen Silvaniasee. Begleitet von ihrem Mathelehrer Jii (der ihren Pudding verwaltet), dem unsterblichen Schwertkämpfer Kohaku und der Elfe Nandra machte sie sich auf den langen Rückweg zum Diamantenpalast. Nandra kombiniert gelegentlich ihre Magie mit Lapis, um die Effekte des Magier-Radiergummis zu verstärken.
Während ihrer Reise bekämpft Lapis Gegner und Ungerechtigkeiten mit ihrer Magie, wobei sie oft massive Kollateralschäden verursacht – wie die Einebnung einer Stadt, um einen Feind zu besiegen, oder die Vernichtung schwebender Inseln, die den Reichtum eines Tyrannen hielten. Gelegentlich zeigt sie beschützende Instinkte, besonders bei Pudding-Belohnungen, doch bleiben ihre Motive meist eigennützig. Ihre Eltern überwachen ihre Reise heimlich, oft verkleidet – etwa als baseballinspirierter Held –, um in kritischen Momenten Rat oder Rettung anzubieten, ohne dass sie es erkennt.
Lapis‘ Entwicklung ist minimal. Nach ihrer Rückkehr stellten ihre Eltern nur ein 1 cm größeres Wachstum fest, während ihr rücksichtsloser Magieeinsatz anhielt – inklusive der Zerstörung schwebender Inseln. Daraufhin schickte ihre Mutter sie sofort auf eine weitere Reise und entzog ihr Pudding als weiteren Anreiz zum Wachstum. Ihr Verständnis größerer Konzepte bleibt rudimentär; sie doziert Schurken über Ideale wie „wahre Fitness“, die aus Glück statt Pflicht entsteht, doch zeigt sie ähnliche Reife in ihrem eigenen Handeln nicht.