TV-Serie
Beschreibung
Maya Tōmi ist eine zentrale Figur in der Fafner-Reihe, die erstmals als vierzehnjährige Bewohnerin von Tatsumiyajima auftritt. Sie ist die jüngere Tochter von Dr. Chizuru Toomi und hat eine ältere Schwester, Yumiko, die als Ärztin zusammen mit ihrer Mutter in einer kleinen Klinik arbeitet, die an das Familienhaus angeschlossen ist. Ursprünglich als Operatorin der CDC zugeteilt, trägt Maya ein Schuldgefühl, weil sie keinen Fafner pilotieren kann, während ihre Freunde in den Kampf ziehen. Ihre Eignungsdaten wurden heimlich von ihrer Schwester manipuliert, um sie zu schützen, doch als die Wahrheit ans Licht kommt, stellt sich heraus, dass sie nach Kazuki Makabe die zweithöchste Piloten-Eignung unter ihren Altersgenossen besitzt. Sie wird die Pilotin des Fafner Mark Sieben, einer Luftkampfeinheit, und später dessen verbesserter Form, des Mark Sieben Kai (auch Azrael genannt). Sie gilt als die beste Scharfschützin der Gruppe, spezialisiert auf Fernunterstützung.
Vom Charakter her ist Maya sanft, mitfühlend und beobachtet die Gefühle anderer sehr genau. Sie besitzt eine stille innere Entschlossenheit, die unter Druck hervortritt und es ihr ermöglicht, auch in gefährlichen Situationen ruhig zu bleiben und klare Entscheidungen zu treffen. Sie ist bereit, sich Autoritäten zu widersetzen, wenn sie glaubt, dass diese Unrecht haben, und zeigt selbstlosen Mut, um diejenigen zu beschützen, die ihr am Herzen liegen. Im Kampf wird ihr Verhalten fast mechanisch kalt, mit kaum sichtbarer Angst, Wut oder Aufregung, obwohl sie ihre Sorge um ihre Kameraden behält. In der Exodus-Handlung ist sie die einzige Pilotin ihrer Generation, die noch aktiv einen Fafner steuert, während die anderen die Grenzen ihrer Pilotierfähigkeit erreichen. Sie trainiert auch als Kampfpilotin unter Mizoguchi, was ihre Luftkampffähigkeiten weiter schärft.
Mayas Motivationen wurzeln in dem Wunsch, an der Seite ihrer Freunde zu kämpfen und das Andenken ihrer engen Freundin Shouko Hazama zu ehren, deren Tod während einer früheren Schlacht einen tiefen emotionalen Eindruck hinterlassen hat. Sie kämpft mit der Angst, weitere geliebte Menschen zu verlieren, und kanalisiert diese in ihre Entschlossenheit, die Insel zu beschützen. Im Laufe der Serie entwickelt sie starke Gefühle für Kazuki Makabe, obwohl sie zunächst zögert, diese aus Rücksicht auf Shoukos eigene Gefühle zu zeigen. Ihre Beziehung zu ihrem Vater, Mitsuhiro Bertrand, ist eine Quelle des Konflikts; nachdem sie seine wahren Absichten erfährt, entscheidet sie sich letztendlich, die Verbindung zu ihm abzubrechen.
Maya besitzt eine einzigartige Empfindlichkeit gegenüber den Festum, den außerirdischen Feinden, die es ihr ermöglicht, sie klarer wahrzunehmen als andere Piloten. Diese Fähigkeit macht sie zu einer wertvollen Bereicherung im Kampf, isoliert sie aber auch und erhöht das Risiko einer mentalen Assimilation. Da ihre Festum-Assimilationsrate schneller ist als die der meisten, benötigt sie regelmäßige Dosen eines unterdrückenden Medikaments. In Exodus zeigt sie kontinuierliches Wachstum sowohl als Pilotin als auch als Person, indem sie lernt, ihre emotionalen Bindungen mit der kalten Effizienz in Einklang zu bringen, die ihre Rolle erfordert. Ihre Entwicklung von einer schuldbeladenen Beobachterin zu einer beständigen, zuverlässigen Kämpferin ist ein Schlüsselelement ihres Handlungsbogens in der Serie.
Vom Charakter her ist Maya sanft, mitfühlend und beobachtet die Gefühle anderer sehr genau. Sie besitzt eine stille innere Entschlossenheit, die unter Druck hervortritt und es ihr ermöglicht, auch in gefährlichen Situationen ruhig zu bleiben und klare Entscheidungen zu treffen. Sie ist bereit, sich Autoritäten zu widersetzen, wenn sie glaubt, dass diese Unrecht haben, und zeigt selbstlosen Mut, um diejenigen zu beschützen, die ihr am Herzen liegen. Im Kampf wird ihr Verhalten fast mechanisch kalt, mit kaum sichtbarer Angst, Wut oder Aufregung, obwohl sie ihre Sorge um ihre Kameraden behält. In der Exodus-Handlung ist sie die einzige Pilotin ihrer Generation, die noch aktiv einen Fafner steuert, während die anderen die Grenzen ihrer Pilotierfähigkeit erreichen. Sie trainiert auch als Kampfpilotin unter Mizoguchi, was ihre Luftkampffähigkeiten weiter schärft.
Mayas Motivationen wurzeln in dem Wunsch, an der Seite ihrer Freunde zu kämpfen und das Andenken ihrer engen Freundin Shouko Hazama zu ehren, deren Tod während einer früheren Schlacht einen tiefen emotionalen Eindruck hinterlassen hat. Sie kämpft mit der Angst, weitere geliebte Menschen zu verlieren, und kanalisiert diese in ihre Entschlossenheit, die Insel zu beschützen. Im Laufe der Serie entwickelt sie starke Gefühle für Kazuki Makabe, obwohl sie zunächst zögert, diese aus Rücksicht auf Shoukos eigene Gefühle zu zeigen. Ihre Beziehung zu ihrem Vater, Mitsuhiro Bertrand, ist eine Quelle des Konflikts; nachdem sie seine wahren Absichten erfährt, entscheidet sie sich letztendlich, die Verbindung zu ihm abzubrechen.
Maya besitzt eine einzigartige Empfindlichkeit gegenüber den Festum, den außerirdischen Feinden, die es ihr ermöglicht, sie klarer wahrzunehmen als andere Piloten. Diese Fähigkeit macht sie zu einer wertvollen Bereicherung im Kampf, isoliert sie aber auch und erhöht das Risiko einer mentalen Assimilation. Da ihre Festum-Assimilationsrate schneller ist als die der meisten, benötigt sie regelmäßige Dosen eines unterdrückenden Medikaments. In Exodus zeigt sie kontinuierliches Wachstum sowohl als Pilotin als auch als Person, indem sie lernt, ihre emotionalen Bindungen mit der kalten Effizienz in Einklang zu bringen, die ihre Rolle erfordert. Ihre Entwicklung von einer schuldbeladenen Beobachterin zu einer beständigen, zuverlässigen Kämpferin ist ein Schlüsselelement ihres Handlungsbogens in der Serie.