TV-Serie
Beschreibung
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Kodō Iwamoto ist der zentrale Protagonist der Geschichte, ein Schüler im dritten Jahr der Seihō-Mittelschule in den 1910er Jahren. Diese Einrichtung ist insofern einzigartig, als sie direkt unter der Kontrolle des Militärs steht und ihre Hauptaufgabe darin besteht, übernatürliche Phänomene zu sammeln und zu erforschen, um sie potenziell militärisch nutzbar zu machen. Als wichtiger Mitarbeiter der Schule wird Iwamoto häufig an verschiedene Orte in Japan entsandt, um Berichten über paranormale Aktivitäten nachzugehen.
Im Rahmen seiner Pflichten kommt er in ein Dorf, in dem ein ungewöhnliches Ereignis stattfindet: das Fallen von schwarzem Schnee. Dort trifft er auf einen Jungen, der über mysteriöse Kräfte verfügt, diese jedoch als Fluch oder Krankheit betrachtet. Während andere darin ein Gebrechen sehen, erkennt Iwamoto ein einzigartiges Potenzial. Er nimmt es auf sich, den Jungen darin zu unterweisen, wie er seine Kräfte richtig einsetzen kann, und offenbart, dass sie eine besondere Verbindung teilen. Anschließend übergibt er dem Jungen ein Empfehlungsschreiben für die Seihō-Mittelschule und bietet ihm damit einen Weg, seine Fähigkeiten im Rahmen der schulischen Untersuchungen zu verstehen und zu kontrollieren. Das Identifizieren und Rekrutieren von Personen mit übernatürlichen Talenten ist ein Kernbestandteil von Iwamotos Rolle. Er leitet eine Einheit namens „Pavillon der Isolierten“, die aus Schülern besteht, die über diese außergewöhnlichen, manchmal magieähnlichen Fähigkeiten verfügen. Durch seine Reisen und Begegnungen führt Iwamoto andere an, zeigt ihnen, dass ihre vermeintlichen Flüche eine Quelle der Stärke sein können, und führt gleichzeitig die Befehle der militärischen Hierarchie aus.
Kodō Iwamoto ist der zentrale Protagonist der Geschichte, ein Schüler im dritten Jahr der Seihō-Mittelschule in den 1910er Jahren. Diese Einrichtung ist insofern einzigartig, als sie direkt unter der Kontrolle des Militärs steht und ihre Hauptaufgabe darin besteht, übernatürliche Phänomene zu sammeln und zu erforschen, um sie potenziell militärisch nutzbar zu machen. Als wichtiger Mitarbeiter der Schule wird Iwamoto häufig an verschiedene Orte in Japan entsandt, um Berichten über paranormale Aktivitäten nachzugehen.
Im Rahmen seiner Pflichten kommt er in ein Dorf, in dem ein ungewöhnliches Ereignis stattfindet: das Fallen von schwarzem Schnee. Dort trifft er auf einen Jungen, der über mysteriöse Kräfte verfügt, diese jedoch als Fluch oder Krankheit betrachtet. Während andere darin ein Gebrechen sehen, erkennt Iwamoto ein einzigartiges Potenzial. Er nimmt es auf sich, den Jungen darin zu unterweisen, wie er seine Kräfte richtig einsetzen kann, und offenbart, dass sie eine besondere Verbindung teilen. Anschließend übergibt er dem Jungen ein Empfehlungsschreiben für die Seihō-Mittelschule und bietet ihm damit einen Weg, seine Fähigkeiten im Rahmen der schulischen Untersuchungen zu verstehen und zu kontrollieren. Das Identifizieren und Rekrutieren von Personen mit übernatürlichen Talenten ist ein Kernbestandteil von Iwamotos Rolle. Er leitet eine Einheit namens „Pavillon der Isolierten“, die aus Schülern besteht, die über diese außergewöhnlichen, manchmal magieähnlichen Fähigkeiten verfügen. Durch seine Reisen und Begegnungen führt Iwamoto andere an, zeigt ihnen, dass ihre vermeintlichen Flüche eine Quelle der Stärke sein können, und führt gleichzeitig die Befehle der militärischen Hierarchie aus.
Besetzung