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Beschreibung
Masaru ist ein Junge im Vorschulalter, der zu Beginn der Geisterdetektiv-Saga auftritt. Er hat braune Haare und haselnussbraune Augen. Als Yusuke Urameshi ihm zum ersten Mal begegnet, trägt Masaru einen Overall und spielt in einem verkehrsreichen Gebiet der Stadt Fußball. Er tritt seinen Ball versehentlich auf die Straße und rennt ihm hinterher, ohne auf den Verkehr zu achten, wodurch er sich direkt vor ein herannahendes Auto begibt. Yusuke stößt Masaru aus dem Weg und erleidet selbst den tödlichen Aufprall. Laut Botan war es Masarus Schicksal, von diesem Auto getroffen zu werden und völlig unverletzt davonzukommen – ein wundersames Ergebnis –, doch Yusukes Eingreifen durchkreuzte diesen Verlauf und führte stattdessen zu Yusukes Tod. Masaru nimmt später an Yusukes Totenwache teil, gekleidet in einen Anzug ohne Krawatte, wo man ihn weinend neben anderen Trauernden sieht. Seine Rolle in der Geschichte ist die eines Katalysators: Sein Beinahe-Unfall und Yusukes selbstlose Tat setzen die gesamte Serie in Gang, da Yusukes Opfer ihm eine zweite Lebenschance und seine Ernennung zum Geisterdetektiv einbringt. Masaru hat über diesen einleitenden Vorfall hinaus keine weiteren Auftritte oder Charakterentwicklungen und besitzt keine nennenswerten übernatürlichen Fähigkeiten. Seine Persönlichkeit wird nicht tiefergehend erforscht, abgesehen von der Naivität, die für ein kleines Kind typisch ist, das sich der tödlichen Gefahr nicht bewusst ist. Die zentrale Beziehung ist die einseitige lebensrettende Handlung von Yusuke, die Masarus Bedeutung für die Handlung definiert.