TV-Serie
Beschreibung
Kuro ist ein Kobold, ein Halbmensch, dessen Erscheinung stark der eines schwarz-weißen Shiba Inu mit menschenähnlichen Zügen, weißen Augenbrauen, runden Augen und einem Schwanz ähnelt. Er ist kleiner als die Magierin Rin der Gruppe, aber größer als der Zwerg Daya, und trägt normalerweise ärmellose Lederrüstung mit fäustlingartigen Panzerhandschuhen und schwarzer Hose, und geht barfuß. Seine Sprechweise besteht aus einfachen Sätzen, da er die menschliche Sprache von seinem Gruppenführer Kabru gelernt hat.

Ursprünglich verließ er aus Neugier auf die weite Welt seine Heimatstadt, wurde aber in der Nähe eines Hafens gefangen und an einen Sklavenhändler verkauft. Der Ladino Mickbell befreite ihn aus der Gefangenschaft, und Kuro griff später den Sklavenhändler an, als Mickbell bedroht wurde, was eine Bindung gegenseitiger Rettung festigte. Dieses Ereignis prägte Kuros unerschütterliche Loyalität gegenüber Mickbell, und selbst als Mitglied von Kambrus Gruppe folgt er gewohnheitsmäßig Mickbells Führung.

Kuro findet Zufriedenheit in den grundlegenden Dingen des Lebens. Er ist unkompliziert und leicht zufriedenzustellen, akzeptiert Essen als Bezahlung statt Geld, und ist sich nicht bewusst, dass Mickbell diese Regelung ausnutzt. Trotz seines begrenzten Verständnisses komplexer sozialer Angelegenheiten zeigt er aufrichtige Freundlichkeit, und während er das Sprechen lernte, betonte er oft seine starke Freundschaft mit Mickbell, eine Bindung, die sogar der emotional zurückhaltende Kabru stillschweigend unterstützte. Als er zum ersten Mal das Biestmenschen Izutsumi traf, spürte Kuro eine magische oder monströse Aura in ihr und knurrte, um sie auf Abstand zu halten, was seine schützenden Instinkte zeigte.

Als Kobold besitzt Kuro außergewöhnlich scharfe Sinne, insbesondere Geruch und Gehör, was ihn sehr geschickt im Aufspüren und Lokalisieren von Zielen macht. In Kambrus Gruppe dient er als Kundschafter und Kämpfer, wobei er seine natürlichen körperlichen Fähigkeiten und einen einfachen, ledergepanzerten Kampfstil einsetzt. Er handelt mit der Einfachheit eines Hundes, der weiß, was ihm wichtig ist: Essen, Sicherheit und Loyalität gegenüber denen, die ihm Freundlichkeit gezeigt haben. Im Laufe der Zeit hat das Erlernen der Kommunikation seine Bindung zur Gruppe vertieft, ohne seine grundlegend arglose Natur zu verändern.