TV-Serie
Beschreibung
Kyōtarō Ōtaki ist ein genialer Wissenschaftler, der vor den Ereignissen der Serie lebte. Er entwarf Victor City, eine technologisch fortschrittliche Siedlung, die die Menschheit nach einer globalen Katastrophe, ausgelöst durch einen radioaktiven Meteoriten, schützen und bewahren sollte. Als Vater von Daigo Ōtaki und Saori Ōtaki bilden seine Arbeit und sein Vermächtnis die zentrale Säule der Geschichte. Seine Hauptmotivation war es, die Zukunft der Menschheit zu sichern, und zu diesem Zweck schuf er ein hochentwickeltes mehrstufiges Super-Roboter-Verteidigungssystem namens Gordian. Er kodierte das Gordian-System in die DNA seines Sohnes Daigo, um sicherzustellen, dass nur Daigo es effektiv bedienen konnte; ein Versuch von Saori, es zu steuern, führte zu schweren Verletzungen. Kyōtarō starb vor Beginn der Serie, aber sein Einfluss bleibt durch seine Kinder bestehen: Daigo, der das Gordian-System erbt und dem Mechacon-18. Regiment beitritt, um Victor City zu verteidigen, und Saori, die die Stadt jahrelang heimlich in seinem Namen verwaltete. Seine wichtigsten Beziehungen sind daher durch seine posthume Rolle als Vater von Daigo und Saori und als Schöpfer der Stadt und des Roboters definiert. Seine Persönlichkeit wird nicht direkt dargestellt, aber seine Handlungen offenbaren einen weitsichtigen, beschützenden und methodischen Wissenschaftler, der für extreme Notfälle plante. Seine bemerkenswerten Fähigkeiten liegen in fortgeschrittener Technik und Genetik, insbesondere im Entwurf eines Schutzbaus in Stadtgröße und eines Robotersystems, das an die biologische Signatur eines bestimmten Benutzers gebunden ist. Im Verlauf der Serie treibt Kyōtarōs Vermächtnis den Konflikt zwischen der Madokter-Armee, die die geheime Technologie von Victor City an sich reißen will, und denen, die sie verteidigen, voran. Er durchläuft keine on-screen-Entwicklung, aber das Wachstum seiner Kinder wird direkt durch die Verantwortungen und Lasten geprägt, die er hinterlassen hat.