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Beschreibung
Mutter von Momoko ist eine ehemalige Hostess, die mit einem Kleinkriminellen und Fälscher, Momokos Vater, verheiratet war. Sie ließ sich nach der Geburt ihrer Tochter von ihm scheiden und heiratete den männlichen Frauenarzt, der Momoko entbunden hatte. Die Scheidung veranlasste sie, mit ihrem neuen Ehemann nach Tokio zu ziehen und Momoko bei ihrem Vater zurückzulassen. Momoko selbst befürwortete diese Regelung mit der Begründung, dass sie bei ihrem Vater bleiben wollte, obwohl beide wussten, dass es ihr wahrscheinlich besser ergangen wäre, wenn ihre Mutter sich um sie gekümmert hätte. Ihre Abreise ist einer der Gründe, warum Momoko ein Leben aufbaut, das sich um Fantasie und Eigenständigkeit dreht, anstatt um familiäre Bindungen. In Momokos Augen repräsentiert die Mutter die Oberflächlichkeit der Erwachsenenwelt, da sie ihre eigenen romantischen und persönlichen Wünsche über die Stabilität ihres Kindes gestellt hat. Ihre Rolle in der Geschichte ist weitgehend die einer abwesenden Figur, deren Abwesenheit Momokos unabhängige und isolierte Sichtweise prägt. Sie erscheint nur in einer traumähnlichen Sequenz während des Höhepunkts des Films, in der Momoko ihre eigene Geburt neu imaginiert und ihre Mutter bemerken hört, dass das ungeborene Baby wirklich leben will – eine Zeile, die Momokos eigenen Willen, für ihre Freundin zu kämpfen, verstärkt. Keine weiteren Details über ihre Persönlichkeit, Motivationen jenseits der Suche nach einer neuen Ehe oder Entwicklung werden in der Erzählung gegeben, und sie hat keine bemerkenswerten Fähigkeiten oder zusätzlichen Beziehungen, die erkundet werden.
Besetzung