Beschreibung
Die Geschichte beginnt in den letzten Jahren der Meiji-Ära, kurz nach dem Russisch-Japanischen Krieg. Da Japans Bedarf an Elektrizität in die Höhe schnellt, kehrt ein junger Ingenieur namens Saeki Ryouji aus Europa zurück, um ein zentrales Projekt zu übernehmen: den Bau eines Wasserkraftwerks auf dem Land. Seine Tage werden zu einem hektischen Wettlauf mit Blaupausen und Planungen, und stets an seiner Seite ist sein treuer Assistent Edward.
Ryouji traf Edward erstmals vor zwei Jahren, als dieser als das arbeitete, was andere als einen stummen Idioten abtaten. Aus Mitleid nahm Ryouji den jungen Mann unter seine Fittiche, und es etablierte sich eine formelle Herr-und-Diener-Beziehung. Edward wurde wiederum ein unverzichtbarer und hingebungsvoller Begleiter. Doch die Natur ihrer Bindung beginnt sich zu wandeln. Während sie gemeinsam am Wasserkraftprojekt arbeiten, kommen die stillen, unausgesprochenen Gefühle zwischen ihnen zum Vorschein und verwandeln ihre streng definierten Rollen in etwas Intimeres und Komplexeres.
Der Hauptschauplatz ist das japanische Landleben während einer Phase rascher Modernisierung, in der traditionelle Sozialstrukturen auf neue westliche Technologien und Ideen prallen. Der zentrale Konflikt ist innerlich und beziehungsbezogen und dreht sich um die allmähliche, subtile Veränderung der Herr-Diener-Dynamik. Ryouji ist ein hingebungsvoller Ingenieur, der im fiebrigen Tempo der frühen Industrialisierung gefangen ist, während Edward eine mysteriöse Figur mit größtenteils unbekannter Vergangenheit ist, anfangs gekennzeichnet durch seine Sprachlosigkeit. Die Erzählung folgt ihrem Weg von einer Beziehung zwischen Betreuer und Schutzbefohlenem hin zu wachsender gegenseitiger Zuneigung und erkundet, wie ihre vertieften persönlichen Gefühle die starre soziale Hierarchie der Zeit herausfordern. Die limitierte Serie von neun Kapiteln dokumentiert vollständig diese langsam lodernde Romanze vor dem Hintergrund von Japans energischem Vorstoß ins zwanzigste Jahrhundert.
Ryouji traf Edward erstmals vor zwei Jahren, als dieser als das arbeitete, was andere als einen stummen Idioten abtaten. Aus Mitleid nahm Ryouji den jungen Mann unter seine Fittiche, und es etablierte sich eine formelle Herr-und-Diener-Beziehung. Edward wurde wiederum ein unverzichtbarer und hingebungsvoller Begleiter. Doch die Natur ihrer Bindung beginnt sich zu wandeln. Während sie gemeinsam am Wasserkraftprojekt arbeiten, kommen die stillen, unausgesprochenen Gefühle zwischen ihnen zum Vorschein und verwandeln ihre streng definierten Rollen in etwas Intimeres und Komplexeres.
Der Hauptschauplatz ist das japanische Landleben während einer Phase rascher Modernisierung, in der traditionelle Sozialstrukturen auf neue westliche Technologien und Ideen prallen. Der zentrale Konflikt ist innerlich und beziehungsbezogen und dreht sich um die allmähliche, subtile Veränderung der Herr-Diener-Dynamik. Ryouji ist ein hingebungsvoller Ingenieur, der im fiebrigen Tempo der frühen Industrialisierung gefangen ist, während Edward eine mysteriöse Figur mit größtenteils unbekannter Vergangenheit ist, anfangs gekennzeichnet durch seine Sprachlosigkeit. Die Erzählung folgt ihrem Weg von einer Beziehung zwischen Betreuer und Schutzbefohlenem hin zu wachsender gegenseitiger Zuneigung und erkundet, wie ihre vertieften persönlichen Gefühle die starre soziale Hierarchie der Zeit herausfordern. Die limitierte Serie von neun Kapiteln dokumentiert vollständig diese langsam lodernde Romanze vor dem Hintergrund von Japans energischem Vorstoß ins zwanzigste Jahrhundert.
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- Rolle EinsMio Tatsumoto
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