Beschreibung
Im Alter von sieben Jahren äußert ein Mädchen namens Sunao Aikawa spontan einen Wunsch, um einer schwierigen sozialen Situation zu entgehen, und eine perfekte Kopie von ihr materialisiert sich, um zu helfen. Diese Replik, die Sunao einfach als Zweite bezeichnet, ist eine übernatürliche Entität, die dazu bestimmt ist, ihrem Original zu dienen. Sunao kann sie nach Belieben herbeirufen und entlassen, und zehn Jahre lang setzt sich diese Vereinbarung ohne Frage fort. Als Teenager lebt Sunao nun ein zurückgezogenes Leben und schickt ihre Replik an Tagen zur Schule, an denen sie sich krank fühlt, eine Prüfung hat oder einfach keine Lust hat, zu erscheinen. Die Replik verrichtet gewissenhaft die anstrengende Arbeit, Sunaos Leben für sie zu führen, vom Unterrichtsbesuch bis zur Pflege von Freundschaften, in dem Glauben, dass ihr einziger Zweck darin besteht, ein bequemer Ersatz zu sein.
Als die Replik beginnt, die Welt aus erster Hand zu erleben, beginnt sich ihre Persönlichkeit drastisch von der mürrischen und zynischen Sunao zu unterscheiden. Sie entdeckt eine Liebe zur Literatur, knüpft echte Bindungen zu Klassenkameraden und nennt sich schließlich selbst Nao, eine kleine, aber bedeutende Handlung der Selbstdefinition. Der zentrale Konflikt entflammt, als ein Junge namens Shuya Sanada nach seiner Genesung von einer Basketballverletzung in die Schule zurückkehrt. Sanada ist der erste, der bemerkt, dass das Mädchen, mit dem er spricht, nicht dieselbe Sunao ist, die ihn an anderen Tagen ignoriert. Fasziniert von Nao stimmt er einem geheimen System zu, in dem er nur mit ihr interagiert, wenn sie ihr Haar halb hochgesteckt trägt.
Nao verliebt sich zum ersten Mal, ein Gefühl, von dem sie überzeugt ist, dass es ihr allein gehört, trotz ihres geliehenen Namens und Körpers. Ihre Existenz ist jedoch prekär. Sie hat keinen rechtlichen Status, keinen Besitz und keine Garantie für eine Zukunft. Sunao, die glaubt, ihre Replik habe keine echten Gefühle, wird zunehmend eifersüchtig und kontrollierend und bestraft Nao, indem sie sie tagelang in die Nichtexistenz entlässt. Die Geschichte entfaltet sich, während Nao die bittersüße Freude ihrer ersten Romanze erlebt, ständig unter der Bedrohung, von eben der Person ausgelöscht zu werden, der sie zu dienen geschaffen wurde. Die Erzählung erforscht ihren Kampf, eine Identität zu schaffen, die Familienmitglieder, die beginnen, die Wahrheit zu ahnen, und die Frage, ob ein Leben im Schatten jemals wirklich ihr eigenes werden kann.
Als die Replik beginnt, die Welt aus erster Hand zu erleben, beginnt sich ihre Persönlichkeit drastisch von der mürrischen und zynischen Sunao zu unterscheiden. Sie entdeckt eine Liebe zur Literatur, knüpft echte Bindungen zu Klassenkameraden und nennt sich schließlich selbst Nao, eine kleine, aber bedeutende Handlung der Selbstdefinition. Der zentrale Konflikt entflammt, als ein Junge namens Shuya Sanada nach seiner Genesung von einer Basketballverletzung in die Schule zurückkehrt. Sanada ist der erste, der bemerkt, dass das Mädchen, mit dem er spricht, nicht dieselbe Sunao ist, die ihn an anderen Tagen ignoriert. Fasziniert von Nao stimmt er einem geheimen System zu, in dem er nur mit ihr interagiert, wenn sie ihr Haar halb hochgesteckt trägt.
Nao verliebt sich zum ersten Mal, ein Gefühl, von dem sie überzeugt ist, dass es ihr allein gehört, trotz ihres geliehenen Namens und Körpers. Ihre Existenz ist jedoch prekär. Sie hat keinen rechtlichen Status, keinen Besitz und keine Garantie für eine Zukunft. Sunao, die glaubt, ihre Replik habe keine echten Gefühle, wird zunehmend eifersüchtig und kontrollierend und bestraft Nao, indem sie sie tagelang in die Nichtexistenz entlässt. Die Geschichte entfaltet sich, während Nao die bittersüße Freude ihrer ersten Romanze erlebt, ständig unter der Bedrohung, von eben der Person ausgelöscht zu werden, der sie zu dienen geschaffen wurde. Die Erzählung erforscht ihren Kampf, eine Identität zu schaffen, die Familienmitglieder, die beginnen, die Wahrheit zu ahnen, und die Frage, ob ein Leben im Schatten jemals wirklich ihr eigenes werden kann.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Story
- TranslationAndrew Cunningham
- EditingEmma McClain
- Illustrationraemz
- DesignWendy Chan
Relationen
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