Beschreibung
Im frühen Tokio der 1970er Jahre hat ein junger Mann namens Jiro sein Zuhause in Okinawa verlassen, um in der Hauptstadt ein neues Leben zu suchen. Er arbeitet als Taxifahrer, doch seine Tage sind von tiefer Wut und Frustration über die amerikanische Militärbesatzung seiner geliebten Heimat erfüllt. Die einzige Befreiung von seinem Zorn, seiner Unzufriedenheit und seiner Angst findet er in den gefährlichen Nächten des Hochgeschwindigkeitsmotorradfahrens. Er fährt eine CB750 FOUR, bekannt als die „Nana-han“, eine Maschine, die damals als das schnellste Motorrad der Welt galt, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 Kilometern pro Stunde – eine Geschwindigkeit, die am Rande des Todes existiert. Die Geschichte erkundet den Widerspruch seiner Existenz, da er amerikanische Kleidung trägt, während er vor dem Verlangen brennt, Molotowcocktails auf amerikanische Soldaten zu werfen. Letztendlich bleibt die Erzählung ungelöst und endet abrupt ohne einen eigentlichen Abschluss, wobei nur das Dröhnen der CB in der Nacht als bleibendes Bild zurückbleibt.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Rolle EinsShōhei Harumoto
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