Beschreibung
Kozure Dōshin begleitet den Alltag von Tachibana Iori, einem ängstlichen und oft übersehenen Polizeibeamten im Edo-Zeitalter Japans. Mit der Aufgabe betraut, die Straßen zu patrouillieren und die Ordnung aufrechtzuerhalten, erträgt Iori regelmäßig Schelten von seinem Vorgesetzten und sieht zu, wie seine Kollegen sich seine Arbeit gutschreiben lassen. An seiner Seite ist sein kleiner Sohn Mitarō, ein Junge, der seinen eigenen Weg geht und die Welt mit stiller Neugier beobachtet. Ihre Tage sind geprägt von den Rhythmen der Jahreszeiten: dem ersten Bonito im Frühling, dem Tanabata-Fest, dem Jahresendputz und Schneehasen-Skulpturen im Winter. Durch Vignetten des alltäglichen Lebens erkundet die Geschichte die stille Bindung zwischen einem Vater, der in seinem Beruf um Respekt kämpft, und einem Sohn, der beständige, wortlose Gesellschaft leistet. Die Erzählung ist ein Spin-off, das sich auf die Kindheit von Tachibana konzentriert, einer Nebenfigur aus der größeren Serie Saraiya Goyou (House of Five Leaves), und legt den Schwerpunkt auf die sanfte Beobachtung menschlicher Charaktere und des Vergehens der Zeit, anstatt auf dramatische Konflikte.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Rolle Eins
