Beschreibung
Hikawa Jun verlor seine Mutter bei der Geburt und wuchs ohne jede Erinnerung an sie auf. Er beobachtet seine Mitschüler, die sich über ihre überfürsorglichen Mütter beschweren, und fragt sich, wie es sich wohl anfühlen würde, selbst eine zu haben. Auf der Suche nach mütterlicher Wärme lügt der Mittelschüler über sein Alter und meldet sich bei einer Dating-App für Sugar Mamas an. Dort trifft er auf eine Frau namens Hasuda Saki, die bereit ist, für eine Weile seine Mutter zu spielen. Ihre Vereinbarung endet schließlich, und sie gehen getrennte Wege.
Jahre später, als Jun die Oberschule besucht, taucht Saki unter völlig anderen Umständen wieder in seinem Leben auf: Sie hat seinen Vater geheiratet und wird seine Stiefmutter. Nun, da sie unter einem Dach leben, besteht Saki darauf, die Rolle einer echten Mutter zu erfüllen, doch ihre Vorstellung von Mutterschaft beginnt, die Grenze zwischen elterlicher Fürsorge und etwas Beunruhigenderem zu verwischen. Sie bietet an, Jun über den weiblichen Körper zu unterrichten, damit er für zukünftige Beziehungen bereit ist – eine Handlung, die in ihm Verwirrung und ein neues Bewusstsein weckt. Als er Gefühle wahrnimmt, die über kindliche Zuneigung hinausgehen, muss Jun eine zutiefst verworrene Beziehung zu der Frau navigieren, die einst eine Fremde war, die er dafür bezahlte, seine Mutter zu sein, und die nun seine gesetzliche Vormundin ist. Die Geschichte folgt der verzerrten Bindung zwischen zwei nach Liebe hungernden Menschen, die nicht durch Blut, sondern durch eine fragile, sich ständig verändernde Vereinbarung verbunden sind.
Jahre später, als Jun die Oberschule besucht, taucht Saki unter völlig anderen Umständen wieder in seinem Leben auf: Sie hat seinen Vater geheiratet und wird seine Stiefmutter. Nun, da sie unter einem Dach leben, besteht Saki darauf, die Rolle einer echten Mutter zu erfüllen, doch ihre Vorstellung von Mutterschaft beginnt, die Grenze zwischen elterlicher Fürsorge und etwas Beunruhigenderem zu verwischen. Sie bietet an, Jun über den weiblichen Körper zu unterrichten, damit er für zukünftige Beziehungen bereit ist – eine Handlung, die in ihm Verwirrung und ein neues Bewusstsein weckt. Als er Gefühle wahrnimmt, die über kindliche Zuneigung hinausgehen, muss Jun eine zutiefst verworrene Beziehung zu der Frau navigieren, die einst eine Fremde war, die er dafür bezahlte, seine Mutter zu sein, und die nun seine gesetzliche Vormundin ist. Die Geschichte folgt der verzerrten Bindung zwischen zwei nach Liebe hungernden Menschen, die nicht durch Blut, sondern durch eine fragile, sich ständig verändernde Vereinbarung verbunden sind.
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