Beschreibung
In einer postapokalyptischen Welt steigen Wesen, gehüllt in pechschwarze Federn und Masken, vom Himmel herab, um eine düstere Mission auszuführen: jedes Lebewesen zu eliminieren, das die Natur entweiht hat, damit eine unberührte Welt wiederhergestellt werden kann. Als der namenlose Protagonist bei seiner Aufgabe versagt und dem Tod nahe ist, wird sein Leben von niemand Geringerem gerettet als einem Geschöpf, das zur Ausrottung vorgesehen war. Diese umgekehrte Räuber-Beute-Begegnung bildet den Kern von Noah no Karasu, der Eröffnungsgeschichte einer Sammlung von sieben Stücken, die die Schönheit im Schatten und die zerbrechlichen Bande erkundet, die in der Hoffnungslosigkeit geschmiedet werden. Die Anthologie bewegt sich durch eine Reihe spekulativer Schauplätze: die Nachkriegszeit von Kuni Yaburete, eine Sumpfprinzessin und einen törichten jungen Mann in Numahime to Houtarou, eine Geschichte einer Meerjungfrau und eines Fischers in Ningyo to Tsuribito, einen verfluchten Klinge in Ryuukoutou und einen Brunnen, der einen hohen Preis fordert in Taika no Ido. Jede Geschichte steht für sich allein, doch sie sind verbunden durch eine atmosphärische Spannung zwischen Licht und dem, was seine Flügel knapp dahinter ausbreitet, und malen Momente, in denen Verzweiflung unerwarteter Verbindung weicht.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Rolle EinsTsuruji Ohmine
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