Beschreibung
In einer Welt, in der Roboter Seite an Seite mit Menschen leben und arbeiten, lebt eine Mutterroboterin namens Mamajin mit einer Gruppe von Waisenkindern zusammen, die sie gesammelt hat und wie ihre eigene Familie aufzieht. Obwohl sie freundlich und hingebungsvoll ist, fehlt Mamajin im wahrsten Sinne des Wortes ein Herz – sie hat keine Gefühle, keinen Geschmackssinn und kann Weinen nur simulieren, indem sie manuell einen Schalter betätigt, der Wasser aus ihren Augen fließen lässt. Dennoch steckt sie all ihre Energie in die Fürsorge für ihre Kinder, kocht Mahlzeiten, die trotz ihrer Unfähigkeit, sie zu schmecken, irgendwie immer köstlich sind. Die Geschichte folgt Mamajin und ihrer Familie durch den Alltag: die heranwachsenden Kinder, die Herausforderungen eines Haushalts, der von einem Roboter geführt wird, und die stillen, wiederholten Liebesbekundungen, die eine echte familiäre Bindung aufbauen. Ein wiederkehrender Handlungsstrang dreht sich um eines der älteren Kinder, das inzwischen Robotikforscher ist und daran arbeitet, ein Gerät zu entwickeln, das Mamajin Geschmack erleben lässt. Die Erzählung erforscht Fragen danach, was es bedeutet, ein Herz zu haben, was eine Familie ausmacht und wie Liebe auch ohne Bewusstsein ausgedrückt werden kann. Durch kleine, warme Momente – eine gemeinsame Mahlzeit, ein gelöstes Problem, eine mit einem Schalterdruck vergossene Träne – zeigt sie eine Familie, die sowohl gewöhnlich als auch außergewöhnlich ist.
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Mitarbeiter
- Rolle Eins
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