Sara Takatsuki
Beschreibung
Sara Takatsuki ist eine japanische Schauspielerin und ehemalige Sängerin, die vor allem für ihre umfangreiche Arbeit in Live-Action-Fernsehserien und Filmen bekannt ist, mit einem bemerkenswerten, wenn auch singulären Ausflug in die Anime-Synchronisation. Sie wurde am 10. August 1997 in der Präfektur Kanagawa, Japan, geboren. Im Alter von zehn Jahren von einem Talentscout entdeckt, begann sie ihre Unterhaltungskarriere 2008 und wird von der Agentur Sweet Power vertreten. Bevor sie sich auf die Schauspielerei konzentrierte, war Takatsuki von der Gründung 2009 bis zu ihrem Abschied 2014 Mitglied der weiblichen Idol-Gruppe bump.y.
Takatsukis prominenteste und prägendste Rolle in der Animation ist die Synchronisation der Protagonistin Anna Sasaki im Studio-Ghibli-Film Die Legende der Prinzessin Kaguya aus dem Jahr 2014. Diese Leistung markierte ihr Debüt als Synchronsprecherin. Der Film, unter der Regie von Hiromasa Yonebayashi, ist eine Adaption des britischen Kinderromans und wurde für einen Academy Award als Bester Animationsfilm nominiert. Ihre Besetzung in diesem hochkarätigen Projekt resultierte aus einem erfolgreichen Vorsprechen, wobei Regisseur Yonebayashi anmerkte, dass ihre Stimme eine Qualität habe, die einen dazu bringe, sie erneut hören zu wollen. Diese Rolle bleibt ihr einziger größerer Eintrag im Anime-Bereich und etabliert sie als Stimme, die mit einem kritisch gefeierten, international anerkannten Werk verbunden ist.
Abgesehen von ihrer Synchronrolle in Die Legende der Prinzessin Kaguya konzentriert sich Sara Takatsukis Karriere fast ausschließlich auf Live-Action-Auftritte. Sie hat einen umfangreichen Lebenslauf mit Neben- und Hauptrollen in zahlreichen japanischen Fernsehdramen und Filmen aufgebaut. Zu ihren Fernsehauftritten gehören Serien wie GTO (2012), Hell Teacher Nūbē (2014), Mirai e no 10 Count (2022) und der Fernsehfilm Black Board (2012). Im Film spielte sie in Live-Action-Produktionen wie The Werewolf Game: Crazy Fox (2015) und Defying Kurosaki-kun (2016) mit. Da ihre Synchronarbeit auf dieses einzelne, wenn auch bedeutende Projekt beschränkt ist, gibt es über diese eine Zusammenarbeit mit Studio Ghibli und Regisseur Hiromasa Yonebayashi hinaus keine dokumentierten wiederkehrenden Kooperationen mit bestimmten Anime-Regisseuren, Studios oder anderen Synchronsprechern.
Takatsukis prominenteste und prägendste Rolle in der Animation ist die Synchronisation der Protagonistin Anna Sasaki im Studio-Ghibli-Film Die Legende der Prinzessin Kaguya aus dem Jahr 2014. Diese Leistung markierte ihr Debüt als Synchronsprecherin. Der Film, unter der Regie von Hiromasa Yonebayashi, ist eine Adaption des britischen Kinderromans und wurde für einen Academy Award als Bester Animationsfilm nominiert. Ihre Besetzung in diesem hochkarätigen Projekt resultierte aus einem erfolgreichen Vorsprechen, wobei Regisseur Yonebayashi anmerkte, dass ihre Stimme eine Qualität habe, die einen dazu bringe, sie erneut hören zu wollen. Diese Rolle bleibt ihr einziger größerer Eintrag im Anime-Bereich und etabliert sie als Stimme, die mit einem kritisch gefeierten, international anerkannten Werk verbunden ist.
Abgesehen von ihrer Synchronrolle in Die Legende der Prinzessin Kaguya konzentriert sich Sara Takatsukis Karriere fast ausschließlich auf Live-Action-Auftritte. Sie hat einen umfangreichen Lebenslauf mit Neben- und Hauptrollen in zahlreichen japanischen Fernsehdramen und Filmen aufgebaut. Zu ihren Fernsehauftritten gehören Serien wie GTO (2012), Hell Teacher Nūbē (2014), Mirai e no 10 Count (2022) und der Fernsehfilm Black Board (2012). Im Film spielte sie in Live-Action-Produktionen wie The Werewolf Game: Crazy Fox (2015) und Defying Kurosaki-kun (2016) mit. Da ihre Synchronarbeit auf dieses einzelne, wenn auch bedeutende Projekt beschränkt ist, gibt es über diese eine Zusammenarbeit mit Studio Ghibli und Regisseur Hiromasa Yonebayashi hinaus keine dokumentierten wiederkehrenden Kooperationen mit bestimmten Anime-Regisseuren, Studios oder anderen Synchronsprechern.
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