Kazue Tagami
Beschreibung
Kazue Tagami war eine japanische Schauspielerin und ehemalige Synchronsprecherin, geboren am 18. März 1936. Sie war auch unter dem Künstlernamen Kazue Inoue bekannt. Ihre Karriere umfasste sowohl Auftritte in Realfilmen, wie in Jun'ai monogatari und Onna bakari no yoru, als auch bedeutende Synchronarbeiten im Anime während der 1960er und 1970er Jahre.
Tagamis Karriere als Synchronsprecherin ist eng mit mehreren klassischen Anime-Serien dieser Ära verbunden. Zu ihren bemerkenswerten Rollen gehörte Chibita in der Fernsehserie Osomatsu-kun von 1966. Sie lieh auch Jim Hawkins in dem Special New Treasure Island von 1965 ihre Stimme. Ihre Arbeit erstreckte sich auf die Titelrolle Kumu Kumu in der Serie Wanpaku Omukashi Kumu Kumu von 1975. Zudem war sie Teil der Besetzung von Astro Boy, wo sie vorübergehend die ikonische Rolle des Atom als Ersatz für Mari Shimizu sprach. Ihre Filmografie umfasst auch eine Rolle in der Serie Ken the Wolf Boy von 1963.
Tagami gehörte einer Familie an, die tief in der Unterhaltungsindustrie verwurzelt war. Sie war mit Akihisa Kanai verheiratet, einem Produzenten des Theaterensembles Youth House. Ihre Tochter, Mika Kanai, wurde ebenfalls eine bekannte Synchronsprecherin. Tagamis aktive Zeit als Synchronsprecherin war nicht umfangreich, und sie zog sich um 1977 aus dem Beruf zurück. In ihren späteren Jahren betrieb sie ein Café namens Atelier Cocorico im Stadtteil Okubo in Tokio.
Tagamis Karriere als Synchronsprecherin ist eng mit mehreren klassischen Anime-Serien dieser Ära verbunden. Zu ihren bemerkenswerten Rollen gehörte Chibita in der Fernsehserie Osomatsu-kun von 1966. Sie lieh auch Jim Hawkins in dem Special New Treasure Island von 1965 ihre Stimme. Ihre Arbeit erstreckte sich auf die Titelrolle Kumu Kumu in der Serie Wanpaku Omukashi Kumu Kumu von 1975. Zudem war sie Teil der Besetzung von Astro Boy, wo sie vorübergehend die ikonische Rolle des Atom als Ersatz für Mari Shimizu sprach. Ihre Filmografie umfasst auch eine Rolle in der Serie Ken the Wolf Boy von 1963.
Tagami gehörte einer Familie an, die tief in der Unterhaltungsindustrie verwurzelt war. Sie war mit Akihisa Kanai verheiratet, einem Produzenten des Theaterensembles Youth House. Ihre Tochter, Mika Kanai, wurde ebenfalls eine bekannte Synchronsprecherin. Tagamis aktive Zeit als Synchronsprecherin war nicht umfangreich, und sie zog sich um 1977 aus dem Beruf zurück. In ihren späteren Jahren betrieb sie ein Café namens Atelier Cocorico im Stadtteil Okubo in Tokio.
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