Nina Kapust
Beschreibung
Nina Kapust ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin, deren Karriere Theater, Fernsehen und umfangreiche Synchronarbeiten für Film und Animation umfasst. 1970 in München geboren, begann sie ihre künstlerische Laufbahn im Alter von sechzehn Jahren auf der Bühne, wo sie in verschiedenen Theaterproduktionen auftrat. Von 1990 bis 1993 absolvierte sie eine formale Ausbildung an der Schauspiel München in München und legte damit den Grundstein für eine professionelle Karriere, die seit Jahrzehnten andauert.
Kapusts frühe Karriere war im Theater verwurzelt, wo sie durch die Übernahme einer breiten Palette von Rollen an renommierten Spielstätten und Festivals eine bemerkenswerte Vielseitigkeit bewies. Zu ihren Bühnenarbeiten gehören Auftritte bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel, wo sie in Produktionen wie Pippi Langstrumpf als Annika, Jim Knopf und die Wilde 13 als Jim Knopf und Die kleine Hexe in der Titelrolle zu sehen war. Zu ihren Theaterengagements zählen auch klassische Stücke wie Ein Sommernachtstraum, in dem sie die Hermia spielte, und Der eingebildete Kranke als Angelique. 1994 wurde ihre Theaterarbeit mit dem AZ Stern der Woche ausgezeichnet.
Parallel zu ihrer Bühnenarbeit baute Kapust eine bedeutende Karriere im deutschen Fernsehen auf. Sie war in zahlreichen populären und langlaufenden deutschen Serien zu sehen, oft in Gast- oder Nebenrollen. Zu ihren Fernsehauftritten in den 1990er und 2000er Jahren gehören Episoden von Tatort, Der Alte, Siska, SOKO 5113, Die Rosenheim-Cops, Unser Charly und Forsthaus Falkenau. Diese Erfahrung vor der Kamera bildete eine solide Grundlage für ihren Wechsel zur Synchronarbeit.
Als Synchronsprecherin hat Nina Kapust einer Vielzahl von Charakteren in internationalen Filmen und Fernsehserien, die für den deutschen Markt synchronisiert wurden, ihre Stimme geliehen. Ihre Synchronarbeit erstreckt sich über mehrere Genres, von Realfilm-Dramen bis hin zu großen Animations-Franchises. Im Anime-Bereich ist sie für ihre Rolle als Shizuka Marikawa in der Serie Highschool of the Dead bekannt. Sie war auch Teil des langjährigen Pokémon-Franchises, wo sie der Figur Roswitha im Kinofilm Pokémon 13: Zoroark: Master of Illusions ihre deutsche Stimme lieh sowie die wiederkehrende Figur Matori synchronisierte und die Rolle von Officer Rocky übernahm. Ihre Arbeit im Anime-Genre umfasst außerdem eine Rolle in der beliebten Serie One Piece, in der sie eine Amazone sprach.
Über Animation hinaus ist Kapusts Stimme in der deutschen Synchronfassung einer Vielzahl von Filmen und Serien zu hören. Zu ihren Filmsynchronisationen gehören Per Anhalter durch die Galaxis, Hancock und Fame. Im Fernsehen hat sie deutschen Figuren in Serien wie Jericho, 90210, Switched at Birth und der Seifenoper Reich und Schön ihre Stimme geliehen, wo sie die Figur Bridget Forrester sprach. Ihre Arbeit umfasst auch Hauptrollen in Filmsynchronisationen, wie die Synchronisation der Titelrolle im Film Das Parfüm von Yvonne. Neben ihrer Tätigkeit als Synchronsprecherin hat Kapust auch Rollen als Dialogbuchautorin und Synchronregisseurin übernommen und damit zum kreativen Prozess hinter deutschsprachigen Adaptionen beigetragen.
Mit einer Karriere, die Anfang der 1990er Jahre begann und bis heute andauert, hat sich Nina Kapust als produktive und anpassungsfähige Persönlichkeit in der deutschen Unterhaltungsbranche etabliert, die sich mühelos zwischen den Anforderungen der Live-Auftritte auf Bühne und Leinwand und der technischen Präzision der Synchronarbeit für ein internationales Publikum bewegt.
Kapusts frühe Karriere war im Theater verwurzelt, wo sie durch die Übernahme einer breiten Palette von Rollen an renommierten Spielstätten und Festivals eine bemerkenswerte Vielseitigkeit bewies. Zu ihren Bühnenarbeiten gehören Auftritte bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel, wo sie in Produktionen wie Pippi Langstrumpf als Annika, Jim Knopf und die Wilde 13 als Jim Knopf und Die kleine Hexe in der Titelrolle zu sehen war. Zu ihren Theaterengagements zählen auch klassische Stücke wie Ein Sommernachtstraum, in dem sie die Hermia spielte, und Der eingebildete Kranke als Angelique. 1994 wurde ihre Theaterarbeit mit dem AZ Stern der Woche ausgezeichnet.
Parallel zu ihrer Bühnenarbeit baute Kapust eine bedeutende Karriere im deutschen Fernsehen auf. Sie war in zahlreichen populären und langlaufenden deutschen Serien zu sehen, oft in Gast- oder Nebenrollen. Zu ihren Fernsehauftritten in den 1990er und 2000er Jahren gehören Episoden von Tatort, Der Alte, Siska, SOKO 5113, Die Rosenheim-Cops, Unser Charly und Forsthaus Falkenau. Diese Erfahrung vor der Kamera bildete eine solide Grundlage für ihren Wechsel zur Synchronarbeit.
Als Synchronsprecherin hat Nina Kapust einer Vielzahl von Charakteren in internationalen Filmen und Fernsehserien, die für den deutschen Markt synchronisiert wurden, ihre Stimme geliehen. Ihre Synchronarbeit erstreckt sich über mehrere Genres, von Realfilm-Dramen bis hin zu großen Animations-Franchises. Im Anime-Bereich ist sie für ihre Rolle als Shizuka Marikawa in der Serie Highschool of the Dead bekannt. Sie war auch Teil des langjährigen Pokémon-Franchises, wo sie der Figur Roswitha im Kinofilm Pokémon 13: Zoroark: Master of Illusions ihre deutsche Stimme lieh sowie die wiederkehrende Figur Matori synchronisierte und die Rolle von Officer Rocky übernahm. Ihre Arbeit im Anime-Genre umfasst außerdem eine Rolle in der beliebten Serie One Piece, in der sie eine Amazone sprach.
Über Animation hinaus ist Kapusts Stimme in der deutschen Synchronfassung einer Vielzahl von Filmen und Serien zu hören. Zu ihren Filmsynchronisationen gehören Per Anhalter durch die Galaxis, Hancock und Fame. Im Fernsehen hat sie deutschen Figuren in Serien wie Jericho, 90210, Switched at Birth und der Seifenoper Reich und Schön ihre Stimme geliehen, wo sie die Figur Bridget Forrester sprach. Ihre Arbeit umfasst auch Hauptrollen in Filmsynchronisationen, wie die Synchronisation der Titelrolle im Film Das Parfüm von Yvonne. Neben ihrer Tätigkeit als Synchronsprecherin hat Kapust auch Rollen als Dialogbuchautorin und Synchronregisseurin übernommen und damit zum kreativen Prozess hinter deutschsprachigen Adaptionen beigetragen.
Mit einer Karriere, die Anfang der 1990er Jahre begann und bis heute andauert, hat sich Nina Kapust als produktive und anpassungsfähige Persönlichkeit in der deutschen Unterhaltungsbranche etabliert, die sich mühelos zwischen den Anforderungen der Live-Auftritte auf Bühne und Leinwand und der technischen Präzision der Synchronarbeit für ein internationales Publikum bewegt.
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