TV-Serie
Beschreibung
Houshou Saionji ist der Vater von Kanata Saionji und fungiert als Mönch und Schutzpatron des Saionji-Haushalts, eines Tempels, in dem ein Großteil der Geschichte spielt. Sein Geburtstag ist der 16. Juni. Kurz nachdem Miyu Kozuki im Tempel ankommt, bricht Houshou zu einer langfristigen Pilgerreise nach Indien auf und überlässt seinem Sohn den Tempel und die Verantwortung für die Betreuung von Miyu. Oberflächlich betrachtet wirkt diese Entscheidung etwas verantwortungslos, da er seine Pflichten als Tempelhüter aufgibt, um seinen eigenen Kindheitstraum einer Ausbildung im Ausland zu verfolgen.
Trotz dieses unbeschwerten Eindrucks ist Houshous Charakter durch eine tiefe, emotionale Hintergrundgeschichte geprägt, die seine verstorbene Frau Hitome betrifft. Es wird enthüllt, dass er Hitome traf, als sie als Schulmädchen den Tempel besuchte und ihn bat, ein Foto von ihr und ihren Freundinnen zu machen. Diese zufällige Begegnung entwickelte sich zu einer Fernbeziehung, die bis zu ihrem Highschool-Abschluss andauerte, woraufhin sie endlich wieder vereint wurden. Er liebte Hitome so sehr, dass er nach ihrem Tod nicht mehr über sie sprechen kann, ohne in Tränen auszubrechen. Diese überwältigende Trauer ist der Grund, warum Kanata so wenig über seine eigene Mutter weiß, da sein Vater es nicht über sich bringt, über sie zu sprechen. Seine Rolle in der Erzählung ist hauptsächlich die eines Katalysators; sein plötzlicher Aufbruch schafft die zentrale Lebenssituation, in der Kanata und Miyu den Haushalt allein führen müssen, ein Szenario, das mit der Ankunft des außerirdischen Babys Ruu und seines Betreuers Wannya noch chaotischer wird. Obwohl er für den Großteil der Geschichte abwesend ist, bleiben sein emotionaler Kampf mit dem Verlust und seine Verbindung zur Vergangenheit ein leiser, aber wichtiger Teil seiner Charakterisierung. Er besitzt keine nennenswerten übernatürlichen oder besonderen Fähigkeiten.
Trotz dieses unbeschwerten Eindrucks ist Houshous Charakter durch eine tiefe, emotionale Hintergrundgeschichte geprägt, die seine verstorbene Frau Hitome betrifft. Es wird enthüllt, dass er Hitome traf, als sie als Schulmädchen den Tempel besuchte und ihn bat, ein Foto von ihr und ihren Freundinnen zu machen. Diese zufällige Begegnung entwickelte sich zu einer Fernbeziehung, die bis zu ihrem Highschool-Abschluss andauerte, woraufhin sie endlich wieder vereint wurden. Er liebte Hitome so sehr, dass er nach ihrem Tod nicht mehr über sie sprechen kann, ohne in Tränen auszubrechen. Diese überwältigende Trauer ist der Grund, warum Kanata so wenig über seine eigene Mutter weiß, da sein Vater es nicht über sich bringt, über sie zu sprechen. Seine Rolle in der Erzählung ist hauptsächlich die eines Katalysators; sein plötzlicher Aufbruch schafft die zentrale Lebenssituation, in der Kanata und Miyu den Haushalt allein führen müssen, ein Szenario, das mit der Ankunft des außerirdischen Babys Ruu und seines Betreuers Wannya noch chaotischer wird. Obwohl er für den Großteil der Geschichte abwesend ist, bleiben sein emotionaler Kampf mit dem Verlust und seine Verbindung zur Vergangenheit ein leiser, aber wichtiger Teil seiner Charakterisierung. Er besitzt keine nennenswerten übernatürlichen oder besonderen Fähigkeiten.