OVA
Beschreibung
Junta Momonari ist ein sechzehnjähriger Oberschüler, der 1,73 Meter groß ist und 68 Kilogramm wiegt, mit rötlich-braunen, stacheligen Haaren und einem Muttermal unter jedem Auge. Er leidet unter einer eigentümlichen und schwächenden Erkrankung, die oft als Frauenallergie bezeichnet wird und die dazu führt, dass er heftige Übelkeit verspürt und sich übergeben muss, sobald er durch den Anblick einer Frau sexuell erregt wird – sei es in freizügiger Kleidung, Unterwäsche oder sogar in figurbetonter Sportbekleidung. Diese ungewöhnliche Erkrankung hat ihn zu einem völligen Versager in romantischen Angelegenheiten gemacht und sein Selbstvertrauen sowie seinen sozialen Status unter Gleichaltrigen schwer beschädigt.

Trotz seines äußeren Erscheinungsbildes als unglücklicher und etwas tollpatschiger Teenager besitzt Junta im Kern eine freundliche und gewöhnliche Natur. Sein Leben nimmt eine außergewöhnliche Wendung, als er von einem Mädchen namens Karin Aoi konfrontiert wird, die behauptet, eine DNA-Operatorin aus einer Zukunft zu sein, in der schwere Überbevölkerung ein kritisches Problem darstellt. Laut historischen Aufzeichnungen aus dieser Zukunft ist Junta dazu bestimmt, im Alter von einundzwanzig Jahren der ursprüngliche Mega-Playboy zu werden – ein Mann, dessen außergewöhnliche sexuelle Ausstrahlung und Impulse dazu führen, dass er hundert Kinder zeugt, von denen jedes den Kreislauf fortsetzt und die Überbevölkerungskrise verschärft. Karins Mission ist es, diesen Mega-Playboy mit einer speziellen DCM-Kugel zu erschießen, um seine DNA zu verändern und seine übermäßigen Eigenschaften zu neutralisieren. Allerdings macht sie einen kritischen Fehler und erschießt Junta mit der falschen Kugel – einer, die sie persönlich angepasst hatte, um einen perfekten Ehemann zu erschaffen –, was paradoxerweise seine schlummernden Mega-Playboy-Kräfte weckt und sie exponentiell verstärkt, anstatt sie zu unterdrücken.

Infolge dieses Fehlers manifestieren sich Juntas Kräfte sporadisch und verwandeln ihn zu seinem Leidwesen in den charmanten Mega-Playboy. Diese Verwandlung erfolgt in Stufen, beginnend mit einer instabilen Version, die manchmal als Twinkle Junta bezeichnet wird – eine auffällige, aber körperlich schwache Form ohne seine Frauenallergie –, die sich später zu einer mächtigeren Mega-Playboy-Persönlichkeit mit erheblichen Kampffähigkeiten entwickelt. In diesem fortgeschrittenen Zustand erhält Junta Zugang zu starken psychischen Kräften wie Telekinese und Teleportation, die er in Angriffen wie der Mega-Playboy-Kanone, einem konzentrierten telekinetischen Schlag, und dem Überschallangriff einsetzt, der durch Teleportation eine Überschallexplosion erzeugt. Er kämpft darum, diese Verwandlungen zu kontrollieren, da jedes Mal, wenn er der Mega-Playboy-Persönlichkeit nachgibt, seine ursprüngliche DNA weiter stabilisiert wird und die Veränderung riskiert, dauerhaft zu werden. Dieser innere Konflikt zwischen seinem echten, unbeholfenen Selbst und seinem mächtigen, charismatischen Alter Ego bildet den Kern seiner persönlichen Auseinandersetzung im Laufe der Geschichte.

Juntas Beziehungen zu den weiblichen Figuren um ihn herum sind komplex und werden durch seine Doppelnatur erschwert. Er entwickelt ein romantisches Interesse an Karin Aoi, die, obwohl sie die Ursache seines Zustands ist, den echten Junta lieben lernt und nicht seine Mega-Playboy-Persönlichkeit. Er muss auch seine Interaktionen mit Tomoko Saeki navigieren, einem beliebten Mädchen, das zu einem der ersten Ziele seines neu gewonnenen Charmes wird, sowie mit seiner Kindheitsfreundin Ami Kurimoto, die bemerkenswerterweise und unerklärlicherweise immun gegen die übernatürliche Ausstrahlung des Mega-Playboys ist. Sein Hauptgegner ist Ryuji, ein Rivale, der, nachdem er versehentlich mit einer für Junta bestimmten DCM-Kugel getroffen wurde, die Fähigkeit erlangt, seine Gestalt zu verändern und die DNA anderer zu absorbieren, und so zu einem mächtigen und gefährlichen Widersacher wird, der besessen davon ist, Junta zu vernichten.

Im Verlauf der Erzählung ist Juntas Entwicklung geprägt von seinen verzweifelten Versuchen, die Kontrolle über seine eigene Identität und sein Schicksal zu behalten. Anstatt sich die Macht zu wünschen, Frauen zu bezaubern, strebt er stets danach, er selbst zu bleiben, da er die Gefahr erkennt, die seine Mega-Playboy-Persönlichkeit für seine Zukunft und die Zukunft der Welt darstellt. Seine Reise umfasst nicht nur den Kampf gegen äußere Bedrohungen wie Ryuji, sondern auch die Auseinandersetzung mit dem inneren Kampf gegen seine eigene veränderte DNA. Er bemüht sich zu beweisen, dass er mehr ist als der Playboy, der zu werden er bestimmt ist, und diejenigen zu beschützen, die ihm am Herzen liegen, ohne sich dabei selbst zu verlieren. Letztlich untersucht seine Geschichte Themen der Selbstakzeptanz und die Idee, dass ein Mensch für das geliebt werden sollte, was er wirklich ist, und nicht für eine künstliche oder übertriebene Persönlichkeit.