Beschreibung
Fünfzehn Jahre, nachdem ihr Vater in einem Krieg starb, der nie ihrer war, findet sich Reinhardt Lincke auf seiner Beerdigung wieder und hört zu, wie ihr Verlobter, Kronprinz Michel Allanketh, kalt ihre Verlobung auflöst. Überwältigt von Trauer und Wut wird ihr eine unmögliche zweite Chance gewährt. Als sie in der Vergangenheit am Tag der Beerdigung aufwacht, handelt Reinhardt sofort aus Rache und sticht dem Prinzen ohne Zögern ins Bein. Ihre gewalttätige Tat führt zu einer schnellen Bestrafung: Sie wird aller Titel enthoben und nach Luden verbannt, einem kalten, abgelegenen Gebiet an den gefrorenen Außengrenzen des Imperiums, das einst ihrer verstorbenen Mutter gehörte.
Das Exil wird jedoch zu einer unerwarteten Gelegenheit. Auf der Reise nach Luden begegnet Reinhardt einem wilden, verwilderten Jungen, der im Wald lebt und sie aus einer Gefahr rettet. Sie erkennt ihn als Will Cohlonna, eine Figur, die in ihrem früheren Leben als der tollwütige Hund des Prinzen bekannt war – ein Halbbarbar und die gewaltigste Waffe des Imperiums. In ihrem ersten Leben hatte Michel den Jungen entdeckt und zu einem blind ergebenen Kriegshelden und Attentäter geformt. Dieses Mal beabsichtigt Reinhardt, diese Waffe für sich zu beanspruchen. Sie nimmt ihn auf und gibt ihm den Namen Wilhelm, doch der Junge ist kein gewöhnliches Kind; er ist heimlich der uneheliche Sohn des Kaisers, eine Tatsache, die später zu einem entscheidenden Teil des politischen Schachspiels wird.
Die Erzählung folgt Reinhardts rücksichtsloser Strategie, die Macht des Kronprinzen zu zerschlagen, wobei Wilhelm der Eckpfeiler ihrer Rache ist. Doch die Geschichte entwickelt sich zu einer komplexen und düster fesselnden Erkundung von Trauma und Besessenheit. Wilhelm ist kein einfaches Werkzeug; er trägt ebenfalls die Erinnerungen an sein früheres Leben, in dem er tief und besitzergreifend in Reinhardt verliebt war. Seine Hingabe zu ihr ist absolut, obsessiv und oft gewalttätig, und verwischt die Grenzen zwischen Beschützer, Waffe und Liebhaber. Während Reinhardt die tückische Politik des Imperiums navigiert und ihre Pläne ausführt, findet sie sich mit einem Mann verstrickt, dessen Menschlichkeit unter Schichten von Konditionierung begraben liegt und dessen intensive Loyalität droht, sie beide zu verschlingen. Die Geschichte ist bekannt für ihre moralisch grauen Charaktere, in der die Protagonistin weder eine reine Heldin noch der Prinz ein einfacher Bösewicht ist, sondern alle Opfer und Täter sind, gefangen in Kreisläufen von Schmerz und Rache. Der Manhwa endete im März 2025.
Das Exil wird jedoch zu einer unerwarteten Gelegenheit. Auf der Reise nach Luden begegnet Reinhardt einem wilden, verwilderten Jungen, der im Wald lebt und sie aus einer Gefahr rettet. Sie erkennt ihn als Will Cohlonna, eine Figur, die in ihrem früheren Leben als der tollwütige Hund des Prinzen bekannt war – ein Halbbarbar und die gewaltigste Waffe des Imperiums. In ihrem ersten Leben hatte Michel den Jungen entdeckt und zu einem blind ergebenen Kriegshelden und Attentäter geformt. Dieses Mal beabsichtigt Reinhardt, diese Waffe für sich zu beanspruchen. Sie nimmt ihn auf und gibt ihm den Namen Wilhelm, doch der Junge ist kein gewöhnliches Kind; er ist heimlich der uneheliche Sohn des Kaisers, eine Tatsache, die später zu einem entscheidenden Teil des politischen Schachspiels wird.
Die Erzählung folgt Reinhardts rücksichtsloser Strategie, die Macht des Kronprinzen zu zerschlagen, wobei Wilhelm der Eckpfeiler ihrer Rache ist. Doch die Geschichte entwickelt sich zu einer komplexen und düster fesselnden Erkundung von Trauma und Besessenheit. Wilhelm ist kein einfaches Werkzeug; er trägt ebenfalls die Erinnerungen an sein früheres Leben, in dem er tief und besitzergreifend in Reinhardt verliebt war. Seine Hingabe zu ihr ist absolut, obsessiv und oft gewalttätig, und verwischt die Grenzen zwischen Beschützer, Waffe und Liebhaber. Während Reinhardt die tückische Politik des Imperiums navigiert und ihre Pläne ausführt, findet sie sich mit einem Mann verstrickt, dessen Menschlichkeit unter Schichten von Konditionierung begraben liegt und dessen intensive Loyalität droht, sie beide zu verschlingen. Die Geschichte ist bekannt für ihre moralisch grauen Charaktere, in der die Protagonistin weder eine reine Heldin noch der Prinz ein einfacher Bösewicht ist, sondern alle Opfer und Täter sind, gefangen in Kreisläufen von Schmerz und Rache. Der Manhwa endete im März 2025.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Ursprünglicher Schöpfer
- ArtistJagae
- EditingJuYoun LeeWon Young Seo
- AdaptationCMJM
- DesignLilliana Checo
- LetteringIvo Marques
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