Beschreibung
Mao ist ein fleißiges Mädchen, das darauf besteht, niemals in Hatori verliebt zu sein, den rücksichtslosen Jungen, den alle anderen zu mögen scheinen. Sie glaubt, dass es ihr nur Schmerz bereiten würde, ihn zu mögen, also lehnt sie ihre eigenen wachsenden Gefühle bewusst ab. Doch die Spannung zwischen ihnen erreicht ihren Höhepunkt, als Hatori sie zu einem Kuss zwingt, eine Tat, die Mao dazu treibt, jeglichen Kontakt mit ihm abzubrechen. Was als kindlicher Konflikt beginnt, verwandelt sich in ein fünfjähriges Schweigen, in dem beide heimlich unerschütterliche Gefühle füreinander hegen.
Die Geschichte folgt Mao und Hatori von der fünften Klasse bis zu ihrem dritten Mittelschuljahr und zeichnet den stillen Schmerz einer Liebe nach, die keiner von beiden eingestehen kann. Was die Erzählung auszeichnet, ist, dass jede Schlüsselszene zweimal präsentiert wird: zuerst aus Maos Perspektive, dann aus Hatoris. Diese doppelte Sichtweise offenbart die Missverständnisse, die Angst vor Zurückweisung und die Einsamkeit, die jeder mit sich trägt. Mao wirkt kalt, hat aber große Angst davor, verletzt zu werden; Hatori scheint mutig, hat aber verzweifelt Angst, sie zu verlieren. Die kleinen Eifersuchtsakte, die sehnsüchtigen Blicke und die unausgesprochenen Worte fügen sich zu einem Porträt zweier Menschen zusammen, die füreinander bestimmt sind, aber dennoch nicht in der Lage, die Kluft zu überbrücken.
Der einzelne Band sammelt drei Kapitel, die einen vollständigen Auftakt zu ihrer Beziehung bilden und schließlich zu dem Moment führen, in dem die Mauern zwischen ihnen zu bröckeln beginnen. Es ist eine Geschichte über die erste Liebe, den Stolz und den schmerzhaften Raum zwischen dem Wunsch nach jemandem und dem Wissen, wie man ihn behält.
Die Geschichte folgt Mao und Hatori von der fünften Klasse bis zu ihrem dritten Mittelschuljahr und zeichnet den stillen Schmerz einer Liebe nach, die keiner von beiden eingestehen kann. Was die Erzählung auszeichnet, ist, dass jede Schlüsselszene zweimal präsentiert wird: zuerst aus Maos Perspektive, dann aus Hatoris. Diese doppelte Sichtweise offenbart die Missverständnisse, die Angst vor Zurückweisung und die Einsamkeit, die jeder mit sich trägt. Mao wirkt kalt, hat aber große Angst davor, verletzt zu werden; Hatori scheint mutig, hat aber verzweifelt Angst, sie zu verlieren. Die kleinen Eifersuchtsakte, die sehnsüchtigen Blicke und die unausgesprochenen Worte fügen sich zu einem Porträt zweier Menschen zusammen, die füreinander bestimmt sind, aber dennoch nicht in der Lage, die Kluft zu überbrücken.
Der einzelne Band sammelt drei Kapitel, die einen vollständigen Auftakt zu ihrer Beziehung bilden und schließlich zu dem Moment führen, in dem die Mauern zwischen ihnen zu bröckeln beginnen. Es ist eine Geschichte über die erste Liebe, den Stolz und den schmerzhaften Raum zwischen dem Wunsch nach jemandem und dem Wissen, wie man ihn behält.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Rolle EinsYoshiko Fujiwara
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