Beschreibung
Ein brillentragender Oberschüler, Takanodai Teruki, ist eine Hintergrundfigur in seiner Klasse, die von niemandem wirklich wahrgenommen wird. Das beliebteste Mädchen der Stufe, Koigakubo Keiko, nimmt nicht einmal seine Existenz zur Kenntnis. Eines Tages hebt er eines ihrer Quiz-Antwortblätter auf und findet eine seltsame, gekritzelte Phrase: „ein ziemlich unangenehmer Rechen.“ Neugierig geworden und einem unbehaglichen Impuls folgend, beginnt er, sie zu untersuchen. Diese Entscheidung löst eine Achterbahnfahrt von Ereignissen aus, die ihn in eine bizarre und intime Beziehung zieht.
Zu seinem Schock beginnt Koigakubo, ihn „Gott“ zu nennen. Sie treffen sich jeden Freitagnachmittag allein in einem alten Schulgebäude, eine Situation, die zu schön erscheint, um wahr zu sein, aber von verborgenen Umständen belastet ist. Zur Komplexität kommt hinzu, dass Gerüchte kursieren, Koigakubos Mutter sei eine eifrige Anhängerin einer dubiosen neuen Religion namens „Yuni-sama no Fune“ (Das Boot von Herrn Yuni). Als das Schulfest näher rückt, gerät Takanodai in eine dreifache Spannung: das berauschende Gefühl, als Gottheit verehrt zu werden, die Schuld, die Situation auszunutzen, und seine echten, reinen Gefühle für Koigakubo. Er muss entscheiden, ob er als Gott verehrt oder als Mensch geliebt werden will. Die Geschichte folgt seiner verzerrten und unbeholfenen Reise durch Liebe und Adoleszenz, geprägt von Glauben, Täuschung und der Suche nach echter Verbundenheit.
Zu seinem Schock beginnt Koigakubo, ihn „Gott“ zu nennen. Sie treffen sich jeden Freitagnachmittag allein in einem alten Schulgebäude, eine Situation, die zu schön erscheint, um wahr zu sein, aber von verborgenen Umständen belastet ist. Zur Komplexität kommt hinzu, dass Gerüchte kursieren, Koigakubos Mutter sei eine eifrige Anhängerin einer dubiosen neuen Religion namens „Yuni-sama no Fune“ (Das Boot von Herrn Yuni). Als das Schulfest näher rückt, gerät Takanodai in eine dreifache Spannung: das berauschende Gefühl, als Gottheit verehrt zu werden, die Schuld, die Situation auszunutzen, und seine echten, reinen Gefühle für Koigakubo. Er muss entscheiden, ob er als Gott verehrt oder als Mensch geliebt werden will. Die Geschichte folgt seiner verzerrten und unbeholfenen Reise durch Liebe und Adoleszenz, geprägt von Glauben, Täuschung und der Suche nach echter Verbundenheit.
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Mitarbeiter
- Rolle EinsSou Nozaki
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