Beschreibung
Die neunundzwanzigjährige Kanon arbeitet als Shojo-Manga-Zeichnerin und treibt durch ein Leben, das sich sowohl in der Karriere als auch in der Liebe halbfertig anfühlt. Dieses prekäre Gleichgewicht zerbricht, als ihre ältere Schwester und ihr Schwager bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommen und ihre fünfjährige Tochter Neiro zurücklassen. Unverheiratet und ohne Erfahrung in der Kindererziehung tritt Kanon dennoch vor, um ihre verwaiste Nichte aufzunehmen, reißt ihr Leben in Tokio aus den Wurzeln und zieht in eine bescheidene Wohnung, um neu anzufangen.
Kanon ist sofort überfordert. Sie trauert um ihre Schwester, ihr langjähriger Freund Yuki wird distanziert und streitsüchtig, und ihre Manga-Termine häufen sich. Die fünfjährige Neiro hingegen ist ein ruhiges, sanftes Mädchen, das alles verloren hat, was sie kennt. Die beiden kämpfen darum, einen Rhythmus zu finden: Kanon verliert die Beherrschung, wenn Neiro ausflippt, und Neiro zieht sich in sich selbst zurück, unsicher gegenüber der Tante, die plötzlich ihre Vormundin ist.
Ihr neues Zuhause liegt neben zwei jungen Männern. Shinichi Miyama ist ein ruhiger, aufmerksamer Nachbar, der einen mysteriösen Job hat und selbst eine schwierige Vergangenheit zu haben scheint. Yoda Rikuto – oft Rikkun genannt – ist warmherzig und gesellig, schnell bereit, bei Besorgungen und der Kinderbetreuung zu helfen. Keiner von beiden ist ein Blutsverwandter, doch beide werden nach und nach zu festen Bestandteilen des provisorischen Haushalts, fungieren als Ersatzväter und Unterstützung für Kanon, wenn sie stolpert.
Die frühe Erzählung verfolgt Kanons steile Lernkurve als alleinerziehende Vormundin: Sie meistert Neiros erste Tage im Kindergarten, jongliert Deadlines mit Elternabenden und lernt, sich selbst für die Momente zu vergeben, in denen sie versagt. Saison für Saison wird die Wohnung zu einem ruhigen Zentrum dessen, was der Manga eine Pseudofamilie nennt – eine Tante, eine Nichte und zwei nicht verwandte Männer, die Mahlzeiten teilen, Feiertage feiern und die Rollen von Mutter und Vater ausfüllen, obwohl keiner von ihnen es wirklich ist.
Die Spannung steigt, als Yoda vorschlägt, eine echte Familie zu werden, und Kanon unter Druck setzt, zu definieren, was das bedeutet. Gleichzeitig kommt Miyamas verborgener Beruf ans Licht, was das fragile Vertrauen, das sie aufgebaut haben, bedroht. Der vierte Band führt ein Sportfest, eine Weihnachtsfeier und einen Wendepunkt ein, als Yoda krank wird und Kanon entscheiden muss, wie sehr sie diese Menschen in ihr Leben – und ihr Herz – lassen will.
Die Geschichte entfaltet sich als langsames, warmherziges Familiendrama, das sich auf die gefundene Familie, die Last plötzlicher Verantwortung und die gemeinsamen Anstrengungen von Menschen konzentriert, die nicht blutsverwandt sind, sich aber dennoch umeinander kümmern.
Kanon ist sofort überfordert. Sie trauert um ihre Schwester, ihr langjähriger Freund Yuki wird distanziert und streitsüchtig, und ihre Manga-Termine häufen sich. Die fünfjährige Neiro hingegen ist ein ruhiges, sanftes Mädchen, das alles verloren hat, was sie kennt. Die beiden kämpfen darum, einen Rhythmus zu finden: Kanon verliert die Beherrschung, wenn Neiro ausflippt, und Neiro zieht sich in sich selbst zurück, unsicher gegenüber der Tante, die plötzlich ihre Vormundin ist.
Ihr neues Zuhause liegt neben zwei jungen Männern. Shinichi Miyama ist ein ruhiger, aufmerksamer Nachbar, der einen mysteriösen Job hat und selbst eine schwierige Vergangenheit zu haben scheint. Yoda Rikuto – oft Rikkun genannt – ist warmherzig und gesellig, schnell bereit, bei Besorgungen und der Kinderbetreuung zu helfen. Keiner von beiden ist ein Blutsverwandter, doch beide werden nach und nach zu festen Bestandteilen des provisorischen Haushalts, fungieren als Ersatzväter und Unterstützung für Kanon, wenn sie stolpert.
Die frühe Erzählung verfolgt Kanons steile Lernkurve als alleinerziehende Vormundin: Sie meistert Neiros erste Tage im Kindergarten, jongliert Deadlines mit Elternabenden und lernt, sich selbst für die Momente zu vergeben, in denen sie versagt. Saison für Saison wird die Wohnung zu einem ruhigen Zentrum dessen, was der Manga eine Pseudofamilie nennt – eine Tante, eine Nichte und zwei nicht verwandte Männer, die Mahlzeiten teilen, Feiertage feiern und die Rollen von Mutter und Vater ausfüllen, obwohl keiner von ihnen es wirklich ist.
Die Spannung steigt, als Yoda vorschlägt, eine echte Familie zu werden, und Kanon unter Druck setzt, zu definieren, was das bedeutet. Gleichzeitig kommt Miyamas verborgener Beruf ans Licht, was das fragile Vertrauen, das sie aufgebaut haben, bedroht. Der vierte Band führt ein Sportfest, eine Weihnachtsfeier und einen Wendepunkt ein, als Yoda krank wird und Kanon entscheiden muss, wie sehr sie diese Menschen in ihr Leben – und ihr Herz – lassen will.
Die Geschichte entfaltet sich als langsames, warmherziges Familiendrama, das sich auf die gefundene Familie, die Last plötzlicher Verantwortung und die gemeinsamen Anstrengungen von Menschen konzentriert, die nicht blutsverwandt sind, sich aber dennoch umeinander kümmern.
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