Beschreibung
Im Tokio der Taisho-Ära wird die Hauptstadt von dem Phantomdieb terrorisiert, der als das Ungeheuer mit den zwanzig Gesichtern bekannt ist. Der Jungdetektiv Kobayashi, ein scharfsinniger Jugendlicher, der eigentlich ein als Junge verkleidetes Mädchen ist, ist entschlossen, den mysteriösen Verbrecher zu fassen. Seine Verfolgung führt ihn zu einem eigenartigen, müßigen jungen Mann namens Akechi, einem reichen Nichtstuer, der seine Tage in einem Café verbringt und sich ständig über Langeweile beklagt. Kobayashi ist überzeugt, dass Akechi das Ungeheuer ist. Bevor er es beweisen kann, stoßen die beiden auf einen brutalen Mord in einem Antiquariat am D. Hill. Kobayashi wird zu Unrecht als Hauptverdächtiger verhaftet, und Akechi – widerwillig – löst den Fall, stellt Kobayashis Unschuld wieder her und offenbart seine eigenen außergewöhnlichen deduktiven Fähigkeiten.
Bald wird klar, dass Akechi und das Ungeheuer mit den zwanzig Gesichtern dieselbe Person sind. Getrieben von einer morbiden Faszination für die Dunkelheit, die in den Herzen der Menschen lauert, wechselt das Ungeheuer zwischen kühnen Diebstählen und der Lösung genau der Verbrechen, die es manchmal selbst inszeniert. Kobayashi, der seine Doppelidentität durchschaut hat, beschließt, sein Assistent zu werden, in der Hoffnung, seine Talente in den Dienst der Gerechtigkeit zu stellen und gleichzeitig seine kriminelle Seite im Zaum zu halten. Sie verkleidet sich als Junge, um sowohl Detektivarbeit zu leisten als auch sich ihrem konservativen Vater zu widersetzen.
Gemeinsam stellen sie sich einer Reihe bizarrer Fälle: einem scheinbar perfekten Mord, der durch psychologische Manipulation gelöst wird; einer Welle von Selbstmorden in einem Mädchenwohnheim, verursacht durch einen versteckten Stalker auf dem Dachboden; einer Entführung, die von der „Schwarzen Hand-Bande“ inszeniert wird; und einer blutigen Rache einer Familie unter dem Decknamen „Issun-boshi“. Jeder Fall legt Schichten menschlicher Verderbtheit frei, und das Ungeheuer genießt jede Enthüllung. Im Verlauf der Geschichten taucht eine schattenhafte Gestalt namens Jean Lupin auf, die behauptet, dass der wahre Kogorou Akechi woanders existiert und dass das Ungeheuer ein Betrüger ist. Der letzte Handlungsbogen befasst sich mit einer Reihe von Morden, die sich gegen Frauen mit tränenerfüllten Augen richten, begangen von einem Mörder, der als Spinnenmann bekannt ist. Kobayashi wird entführt, und die Verfolgung der Wahrheit durch das Ungeheuer führt zu einer Konfrontation mit Jean Lupin, der den Spinnenmann als Schwindel erfunden hat. Im Höhepunkt des Showdowns stellt sich das Ungeheuer dem „echten“ Akechi und der tiefsten Dunkelheit seiner eigenen Natur und entscheidet letztendlich über das Schicksal seiner Doppelidentität.
Bald wird klar, dass Akechi und das Ungeheuer mit den zwanzig Gesichtern dieselbe Person sind. Getrieben von einer morbiden Faszination für die Dunkelheit, die in den Herzen der Menschen lauert, wechselt das Ungeheuer zwischen kühnen Diebstählen und der Lösung genau der Verbrechen, die es manchmal selbst inszeniert. Kobayashi, der seine Doppelidentität durchschaut hat, beschließt, sein Assistent zu werden, in der Hoffnung, seine Talente in den Dienst der Gerechtigkeit zu stellen und gleichzeitig seine kriminelle Seite im Zaum zu halten. Sie verkleidet sich als Junge, um sowohl Detektivarbeit zu leisten als auch sich ihrem konservativen Vater zu widersetzen.
Gemeinsam stellen sie sich einer Reihe bizarrer Fälle: einem scheinbar perfekten Mord, der durch psychologische Manipulation gelöst wird; einer Welle von Selbstmorden in einem Mädchenwohnheim, verursacht durch einen versteckten Stalker auf dem Dachboden; einer Entführung, die von der „Schwarzen Hand-Bande“ inszeniert wird; und einer blutigen Rache einer Familie unter dem Decknamen „Issun-boshi“. Jeder Fall legt Schichten menschlicher Verderbtheit frei, und das Ungeheuer genießt jede Enthüllung. Im Verlauf der Geschichten taucht eine schattenhafte Gestalt namens Jean Lupin auf, die behauptet, dass der wahre Kogorou Akechi woanders existiert und dass das Ungeheuer ein Betrüger ist. Der letzte Handlungsbogen befasst sich mit einer Reihe von Morden, die sich gegen Frauen mit tränenerfüllten Augen richten, begangen von einem Mörder, der als Spinnenmann bekannt ist. Kobayashi wird entführt, und die Verfolgung der Wahrheit durch das Ungeheuer führt zu einer Konfrontation mit Jean Lupin, der den Spinnenmann als Schwindel erfunden hat. Im Höhepunkt des Showdowns stellt sich das Ungeheuer dem „echten“ Akechi und der tiefsten Dunkelheit seiner eigenen Natur und entscheidet letztendlich über das Schicksal seiner Doppelidentität.
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