Beschreibung
Tiana wurde jahrelang als die leere Heilige verspottet und misshandelt, ein Titel, der aus dem allmählichen, unerklärlichen Verlust ihrer magischen Kraft entstand. Im Königreich Farron wird sie als wertlos behandelt, und als politischer Bedarf entsteht, eine Heilige in das verfluchte Riviess-Imperium zu schicken, wird sie als Opfergabe weggeworfen. Auf der Reise zum Imperium greifen Attentäter ihren Konvoi an, und Tiana wird an den Rand des Todes gedrängt. In diesem verzweifelten Moment brechen die versiegelten Erinnerungen an ihr früheres Leben hervor: Sie war einst Elce, die überaus mächtige Hohe Heilige genau jenes Imperiums, zu dem sie nun geschickt wird.
Bei ihrer Ankunft in Riviess wird Tiana nicht als entbehrlicher Sündenbock empfangen, sondern als Braut. Zu ihrem Erstaunen ist ihr zukünftiger Ehemann Kaiser Felix, ein auffallend gutaussehender und fähiger Herrscher, der in ihrem früheren Leben ihr junger Schüler war. Felix erklärt, dass ihre Ehe ein vertragliches Arrangement sei, um das Imperium zu stabilisieren, bis die geheimnisvollen Flüche, die sein Land heimsuchen, aufgehoben werden können, und er beabsichtigt, dass es eine rein politische Verbindung bleibt. Insgeheim hegt er jedoch eine unsterbliche, lebenslange Hingabe zu seiner verlorenen Meisterin Elce, eine Tatsache, die er offen ausspricht, ohne zu wissen, dass seine neue Frau genau die Person ist, um die er trauert.
Tiana beschließt, ihre wiedererlangte Identität zu verbergen. Sie entscheidet sich, ihre zurückkehrenden Kräfte leise zu nutzen, um die Flüche des Imperiums zu reinigen und sich ein bequemes, friedliches Leben zu sichern, und betrachtet den Vertrag als die perfekte Gelegenheit. Doch während sie mit Felix zusammenarbeitet, bei magischen Ausbrüchen hilft und in verfluchte Gebiete wie die Rote Höhle vordringt, beginnen die Grenzen zu verschwimmen. Felix fühlt sich zunehmend zu Tiana hingezogen und spürt in ihren Handlungen, ihrer Teezubereitung und ihrer Standhaftigkeit Echos seiner geliebten Meisterin. Tiana wiederum findet ihre eigenen Gefühle verkompliziert durch die aufkeimende Erkenntnis, dass Felix' Liebe zu ihrem früheren Ich noch lebendig ist und dass er möglicherweise beginnt, dieselbe Person in ihrer gegenwärtigen Gestalt zu sehen. Gleichzeitig muss sie sich mit Überbleibseln der politischen Machenschaften des Königreichs Farron auseinandersetzen, insbesondere mit der Heiligen Sylvia, einer ehemaligen Verbündeten in ihrem früheren Leben, die ihre Verbannung inszenierte. Als Tiana tiefer in die Quelle der Flüche des Imperiums eindringt, entdeckt sie eine direkte Verbindung zu ihrer eigenen gestohlenen Macht, was die Bühne für eine Konfrontation bereitet, die das Land wiederherstellen und ihre Zukunft neu gestalten könnte.
Bei ihrer Ankunft in Riviess wird Tiana nicht als entbehrlicher Sündenbock empfangen, sondern als Braut. Zu ihrem Erstaunen ist ihr zukünftiger Ehemann Kaiser Felix, ein auffallend gutaussehender und fähiger Herrscher, der in ihrem früheren Leben ihr junger Schüler war. Felix erklärt, dass ihre Ehe ein vertragliches Arrangement sei, um das Imperium zu stabilisieren, bis die geheimnisvollen Flüche, die sein Land heimsuchen, aufgehoben werden können, und er beabsichtigt, dass es eine rein politische Verbindung bleibt. Insgeheim hegt er jedoch eine unsterbliche, lebenslange Hingabe zu seiner verlorenen Meisterin Elce, eine Tatsache, die er offen ausspricht, ohne zu wissen, dass seine neue Frau genau die Person ist, um die er trauert.
Tiana beschließt, ihre wiedererlangte Identität zu verbergen. Sie entscheidet sich, ihre zurückkehrenden Kräfte leise zu nutzen, um die Flüche des Imperiums zu reinigen und sich ein bequemes, friedliches Leben zu sichern, und betrachtet den Vertrag als die perfekte Gelegenheit. Doch während sie mit Felix zusammenarbeitet, bei magischen Ausbrüchen hilft und in verfluchte Gebiete wie die Rote Höhle vordringt, beginnen die Grenzen zu verschwimmen. Felix fühlt sich zunehmend zu Tiana hingezogen und spürt in ihren Handlungen, ihrer Teezubereitung und ihrer Standhaftigkeit Echos seiner geliebten Meisterin. Tiana wiederum findet ihre eigenen Gefühle verkompliziert durch die aufkeimende Erkenntnis, dass Felix' Liebe zu ihrem früheren Ich noch lebendig ist und dass er möglicherweise beginnt, dieselbe Person in ihrer gegenwärtigen Gestalt zu sehen. Gleichzeitig muss sie sich mit Überbleibseln der politischen Machenschaften des Königreichs Farron auseinandersetzen, insbesondere mit der Heiligen Sylvia, einer ehemaligen Verbündeten in ihrem früheren Leben, die ihre Verbannung inszenierte. Als Tiana tiefer in die Quelle der Flüche des Imperiums eindringt, entdeckt sie eine direkte Verbindung zu ihrer eigenen gestohlenen Macht, was die Bühne für eine Konfrontation bereitet, die das Land wiederherstellen und ihre Zukunft neu gestalten könnte.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Original story
- ArtRunchi Koyama
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