Beschreibung
In einer Welt aus Schwert und Magie, in der Abenteurer nach Ruhm und Reichtum streben, will ein mittelalterlicher Gildenmann namens Mongrel nichts dergleichen. Aus einer anderen Welt wiedergeboren, mit einer mächtigen Gabe und einem Schatz modernen Wissens, meidet er bewusst das Rampenlicht. Sein Traum ist einfach: ein friedliches, faules Leben zu führen. Er arbeitet in lockeren Schichten in der Gilde, verbringt seine Freizeit mit Kochen, Angeln und Gelegenheitsjobs und greift nur dann ein, um anderen zu helfen, wenn es zu seinem unaufdringlichen Stil passt. Seine bevorzugte Waffe ist ein Bastardschwert – eine Klinge von mittlerer Länge, weder so wendig wie ein Kurzschwert noch so weitreichend wie ein Langschwert. Es ist eine Waffe, die von allem ein wenig kann, aber nichts besonders gut – ganz wie der Mann, der sie führt.
Mongrels Alltag spielt sich in der Grenzstadt Legore ab, wo er mit einer Reihe von Gildenmitgliedern, Neulingen und Stadtbewohnern interagiert. Darunter ist eine junge Gruppe namens Artemis, deren Mitglieder ihn gelegentlich in bescheidene Abenteuer verwickeln – Monsterjagd, Sammeln oder Zelten in der Wildnis. Trotz seiner lässigen Haltung verleihen ihm seine wiedergeborenen Fähigkeiten und sein Wissen einen verborgenen Vorteil. Unter dem Pseudonym „Chaoslord“ führt er anonym praktische moderne Erfindungen in der Stadt ein und treibt so leise deren Entwicklung voran. Als ein Krieg mit dem benachbarten Sangreal-Heiligen Königreich ausbricht, meidet er die Front und unterstützt stattdessen die Armee im Hinterland mit Logistik. Doch als der Feind seine Heimat bedroht, zeigt sich eine kältere Seite: Als „der Geist von Struve“ führt er einsame, gnadenlose Schläge gegen militärische Ziele durch.
Die Geschichte balanciert friedliche Alltagsroutinen – Kochen, Angeln, Scherzen mit Gildenfreunden – mit Einblicken in eine größere Welt aus Politik, Adelsintrigen und Kriegsführung. Mongrel entzieht sich wiederholt der Anerkennung, Beförderung und Verstrickungen, entschlossen, seine Freiheit und seinen Komfort zu bewahren. Die Erzählung folgt seinen Bemühungen, ein ruhiges, unabhängiges Leben zu führen, während die Welt um ihn herum zunehmend komplizierter wird.
Mongrels Alltag spielt sich in der Grenzstadt Legore ab, wo er mit einer Reihe von Gildenmitgliedern, Neulingen und Stadtbewohnern interagiert. Darunter ist eine junge Gruppe namens Artemis, deren Mitglieder ihn gelegentlich in bescheidene Abenteuer verwickeln – Monsterjagd, Sammeln oder Zelten in der Wildnis. Trotz seiner lässigen Haltung verleihen ihm seine wiedergeborenen Fähigkeiten und sein Wissen einen verborgenen Vorteil. Unter dem Pseudonym „Chaoslord“ führt er anonym praktische moderne Erfindungen in der Stadt ein und treibt so leise deren Entwicklung voran. Als ein Krieg mit dem benachbarten Sangreal-Heiligen Königreich ausbricht, meidet er die Front und unterstützt stattdessen die Armee im Hinterland mit Logistik. Doch als der Feind seine Heimat bedroht, zeigt sich eine kältere Seite: Als „der Geist von Struve“ führt er einsame, gnadenlose Schläge gegen militärische Ziele durch.
Die Geschichte balanciert friedliche Alltagsroutinen – Kochen, Angeln, Scherzen mit Gildenfreunden – mit Einblicken in eine größere Welt aus Politik, Adelsintrigen und Kriegsführung. Mongrel entzieht sich wiederholt der Anerkennung, Beförderung und Verstrickungen, entschlossen, seine Freiheit und seinen Komfort zu bewahren. Die Erzählung folgt seinen Bemühungen, ein ruhiges, unabhängiges Leben zu führen, während die Welt um ihn herum zunehmend komplizierter wird.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Original storyJames Richman
- ArtMask the J
- Original Character DesignDaichi Matsuse
Recommendations
Empfehlungen auf Basis gemeinsamer Kategorien.





