Beschreibung
In einer Zeit, in der in Japan mehr als eine Million Menschen Schule und Arbeit aufgegeben haben, steht ein junger Mann an einem entscheidenden Wendepunkt seines Lebens. Nachdem er jeden klaren Sinn für Ziel oder Zugehörigkeit verloren hat, beginnt er, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, was es bedeutet, zu arbeiten und mit anderen zusammenzuleben. Die Geschichte folgt seinen zögerlichen, oft stockenden Versuchen, sich wieder mit der Welt außerhalb seiner Isolation zu verbinden. Er macht Fortschritte, zieht sich zurück und stagniert, aber jeder kleine Schritt zwingt ihn, sich den Menschen um ihn herum und der Gesellschaft, die er gemieden hat, zu stellen. Durch diese Begegnungen entdeckt er langsam, dass Arbeiten nicht nur ein Mittel zum Überleben ist, sondern ein Weg, sich selbst zu verstehen und mit anderen in Verbindung zu treten. Die Erzählung ist ein leises, introspektives Porträt eines jungen Menschen, der lernt, eine verlängerte Adoleszenz zu beenden und einen Platz in einer Welt zu finden, die oft gleichgültig wirkt.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Rolle EinsMakoto Iwasaki
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