Film
Beschreibung
Moeka Kiryū ist eine Nebenfigur im Film Steins;Gate: The Movie - Load Region of Déjà Vu. Sie ist eine große junge Frau mit Brille, 167 Zentimeter groß, und wird fast immer mit ihrem Mobiltelefon gesehen, das ihr wichtigstes Kommunikationsmittel darstellt. Selbst in persönlichen Gesprächen zieht Moeka es stark vor, sich über Textnachrichten auszudrücken, wobei sie oft Internet-Slang und Emoticons verwendet, die einen starken Kontrast zu ihrem zurückhaltenden Offline-Verhalten bilden. Sie ist schüchtern, sozial zurückgezogen und vermeidet Augenkontakt, wird aber beim Schreiben aufgeschlossener und lebhafter.
Moekas Hintergrund ist von tiefer Einsamkeit geprägt. Sie wuchs ohne Familie auf und wurde ständig gemobbt, was zu einer Phase schwerer Depressionen und einem Selbstmordversuch im Jahr 2004 führte. Ihr Leben änderte sich, als sie eine Nachricht von jemandem mit dem Pseudonym FB erhielt, der sie in die Rounders rekrutierte, eine geheime Einheit der Organisation SERN. FB fungierte als Mutterfigur, und Moeka wurde völlig abhängig von den Nachrichten und Befehlen, die sie erhielt, und sah sie als das Einzige, was ihrem Leben Sinn gab. Diese Abhängigkeit prägte ihre intensive Bindung an ihr Telefon und ihr Bedürfnis nach Zugehörigkeit.
In der im Film dargestellten Steins-Gate-Weltlinie ist Moeka keine gewalttätige Agentin mehr. Sie arbeitet als Teilzeitkraft im Braun Tube ICT-Shop und ist eine friedliche Mitarbeiterin des Future Gadget Laboratory. Gelegentlich schließt sie sich den Labormitgliedern bei gesellschaftlichen Zusammenkünften an und hilft Kurisu Makise, als Rintaro Okabe beginnt, aus der Realität zu verschwinden. Ihre Anwesenheit unterstreicht, wie anders diese Weltlinie im Vergleich zu denjenigen ist, in denen sie eine tragische, antagonistische Rolle spielte. Sie bleibt ruhig und hält sich am Rande der Gruppe, aber ihre Loyalität gegenüber denen, die sie akzeptiert haben, ist beständig.
Moekas bemerkenswerteste Fähigkeit ist ihre außergewöhnliche Tippgeschwindigkeit, die ihr von Okabe den Spitznamen Shining Finger einbrachte. Sie kann Nachrichten mit bemerkenswerter Schnelligkeit verfassen und senden – eine Fähigkeit, die ihr ursprünglich bei ihren Rounder-Aufgaben diente, im Film jedoch einfach Teil ihres Charakters ist. Ihre Hauptmotivation im gesamten Film ist es, einen Ort zu finden, an dem sie gebraucht wird, und Einsamkeit zu vermeiden; dieser Antrieb, der sie einst anfällig für Manipulation machte, ermöglicht es ihr nun, ein ruhiges, aber zuverlässiges Mitglied des Laborkreises zu sein.
Im Film hat Moeka freundliche, aber unaufdringliche Beziehungen zu den Labormitgliedern. Sie sieht zu Okabe auf als demjenigen, der ihr eine Chance auf Zugehörigkeit gab, und interagiert mit Kurisu und den anderen auf kooperative, wenn auch zurückhaltende Weise. Ihre Entwicklung in dieser Weltlinie ist eine des relativen Friedens: Anstatt ein Werkzeug für andere zu sein, ist sie einfach eine schüchterne Frau, die versucht, ein normales Leben zu führen.
Moekas Hintergrund ist von tiefer Einsamkeit geprägt. Sie wuchs ohne Familie auf und wurde ständig gemobbt, was zu einer Phase schwerer Depressionen und einem Selbstmordversuch im Jahr 2004 führte. Ihr Leben änderte sich, als sie eine Nachricht von jemandem mit dem Pseudonym FB erhielt, der sie in die Rounders rekrutierte, eine geheime Einheit der Organisation SERN. FB fungierte als Mutterfigur, und Moeka wurde völlig abhängig von den Nachrichten und Befehlen, die sie erhielt, und sah sie als das Einzige, was ihrem Leben Sinn gab. Diese Abhängigkeit prägte ihre intensive Bindung an ihr Telefon und ihr Bedürfnis nach Zugehörigkeit.
In der im Film dargestellten Steins-Gate-Weltlinie ist Moeka keine gewalttätige Agentin mehr. Sie arbeitet als Teilzeitkraft im Braun Tube ICT-Shop und ist eine friedliche Mitarbeiterin des Future Gadget Laboratory. Gelegentlich schließt sie sich den Labormitgliedern bei gesellschaftlichen Zusammenkünften an und hilft Kurisu Makise, als Rintaro Okabe beginnt, aus der Realität zu verschwinden. Ihre Anwesenheit unterstreicht, wie anders diese Weltlinie im Vergleich zu denjenigen ist, in denen sie eine tragische, antagonistische Rolle spielte. Sie bleibt ruhig und hält sich am Rande der Gruppe, aber ihre Loyalität gegenüber denen, die sie akzeptiert haben, ist beständig.
Moekas bemerkenswerteste Fähigkeit ist ihre außergewöhnliche Tippgeschwindigkeit, die ihr von Okabe den Spitznamen Shining Finger einbrachte. Sie kann Nachrichten mit bemerkenswerter Schnelligkeit verfassen und senden – eine Fähigkeit, die ihr ursprünglich bei ihren Rounder-Aufgaben diente, im Film jedoch einfach Teil ihres Charakters ist. Ihre Hauptmotivation im gesamten Film ist es, einen Ort zu finden, an dem sie gebraucht wird, und Einsamkeit zu vermeiden; dieser Antrieb, der sie einst anfällig für Manipulation machte, ermöglicht es ihr nun, ein ruhiges, aber zuverlässiges Mitglied des Laborkreises zu sein.
Im Film hat Moeka freundliche, aber unaufdringliche Beziehungen zu den Labormitgliedern. Sie sieht zu Okabe auf als demjenigen, der ihr eine Chance auf Zugehörigkeit gab, und interagiert mit Kurisu und den anderen auf kooperative, wenn auch zurückhaltende Weise. Ihre Entwicklung in dieser Weltlinie ist eine des relativen Friedens: Anstatt ein Werkzeug für andere zu sein, ist sie einfach eine schüchterne Frau, die versucht, ein normales Leben zu führen.