Beschreibung
Der 32-jährige alleinstehende Angestellte Kotaro teilt sich seine Wohnung mit vier Fuchsgottheiten, die seit Hunderten von Jahren leben. Die Gottheiten behandeln Kotaro wie einen geliebten Enkel, verwöhnen ihn und bringen sowohl Segen als auch Chaos in seinen Alltag. Die Anführerin der Gruppe ist Beni, ein rotpelziger Fuchs, der für Wohlstand im Geschäftsleben zuständig ist, redselig und etwas tollpatschig. Kin, ein gelbpelziger Vielfraß, wacht über reiche Ernten und liebt Kochen und Gärtnern, hat aber Schwierigkeiten mit moderner Technik. Shiro, ein weißpelziger stiller Typ, kümmert sich um die Beseitigung von Seuchen und legt großen Wert auf Sauberkeit; trotz seines ruhigen Wesens ist er fürsorglich, wenn Kotaro krank wird. Kuro, ein schwarzpelziger Jungspund, wacht über das Glück und verhält sich wie ein Kind, spricht einfach und liebt Bilderbücher und Stofftiere. Wenn Kuro weint, ereignet sich großes Unglück für denjenigen, der ihn verärgert hat, also gehen alle auf Zehenspitzen um ihn herum.
Kotaros Haushalt zieht auch andere übernatürliche Wesen an, die sich in die moderne Gesellschaft einfügen. Ein Katzendämon namens Sumihachi erschleicht sich den Zugang zur Wohnung, indem er vorgibt, ein schwaches Kätzchen zu sein, und im Laufe der Geschichte tauchen weitere Yokai auf. Kotaro selbst wuchs in einem ländlichen Dorf auf, aufgezogen von seinem Großvater, nachdem die schwierige Beziehung seiner Eltern seine Kindheit belastet hatte. Er traf die vier Fuchsgottheiten in dieser Zeit und hat seitdem eine gleichberechtigte, freundschaftliche Bindung zu ihnen. Als Erwachsener bleibt er gelassen gegenüber dem Übernatürlichen und behandelt sie mit Respekt und Höflichkeit.
Der Manga folgt ihrem warmherzigen, etwas chaotischen Alltag: gemeinsames Kochen, Feiern von Feiertagen, Umgang mit den Eigenheiten jeder Gottheit und Begegnungen mit neuen Yokai-Nachbarn. Frühe Kapitel schildern die anfängliche Einrichtung ihres Haushalts, gefolgt von kleineren Handlungsbögen wie Kotaros erste Begegnungen mit Sumihachi, die tollpatschigen Versuche der Füchse, Smartphones zu benutzen, und ihre Teilnahme an lokalen Festen. Spätere Kapitel vertiefen sich in Kotaros Kindheitserinnerungen, einschließlich seiner ersten Begegnung mit den Gottheiten und dem emotionalen Wiedersehen nach einer langen Trennung. Durchgehend bleibt der Ton sanft und humorvoll und betont die familienähnliche Bindung, die sich zwischen den Arten bildet.
Kotaros Haushalt zieht auch andere übernatürliche Wesen an, die sich in die moderne Gesellschaft einfügen. Ein Katzendämon namens Sumihachi erschleicht sich den Zugang zur Wohnung, indem er vorgibt, ein schwaches Kätzchen zu sein, und im Laufe der Geschichte tauchen weitere Yokai auf. Kotaro selbst wuchs in einem ländlichen Dorf auf, aufgezogen von seinem Großvater, nachdem die schwierige Beziehung seiner Eltern seine Kindheit belastet hatte. Er traf die vier Fuchsgottheiten in dieser Zeit und hat seitdem eine gleichberechtigte, freundschaftliche Bindung zu ihnen. Als Erwachsener bleibt er gelassen gegenüber dem Übernatürlichen und behandelt sie mit Respekt und Höflichkeit.
Der Manga folgt ihrem warmherzigen, etwas chaotischen Alltag: gemeinsames Kochen, Feiern von Feiertagen, Umgang mit den Eigenheiten jeder Gottheit und Begegnungen mit neuen Yokai-Nachbarn. Frühe Kapitel schildern die anfängliche Einrichtung ihres Haushalts, gefolgt von kleineren Handlungsbögen wie Kotaros erste Begegnungen mit Sumihachi, die tollpatschigen Versuche der Füchse, Smartphones zu benutzen, und ihre Teilnahme an lokalen Festen. Spätere Kapitel vertiefen sich in Kotaros Kindheitserinnerungen, einschließlich seiner ersten Begegnung mit den Gottheiten und dem emotionalen Wiedersehen nach einer langen Trennung. Durchgehend bleibt der Ton sanft und humorvoll und betont die familienähnliche Bindung, die sich zwischen den Arten bildet.
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- Rolle EinsYashin
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