Beschreibung
Maria ist eine Oberschülerin, die ein ungewöhnliches Leben führt, bei dem die Grenze zwischen dem Alltäglichen und dem Übernatürlichen verschwimmt. Ihre Mutter ist gestorben, doch jeden Morgen ist der Esstisch mit frisch zubereitetem Frühstück überhäuft – weil der Geist ihrer Mutter weiterhin kocht. Die geisterhaften Mahlzeiten sind eine ständige, unheimliche Präsenz in Marias Alltag, eine Erinnerung an die Mutter, die sie verloren hat. Eines Nachts erscheint ein Mädchen vor Maria, das wie eine schöne, puppenartige Erscheinung wirkt. Dieser mysteriöse Geist, jung und unerwartet niedlich, wird zum Katalysator, der Maria tiefer in eine Welt aus anhaltenden Bindungen, ungelösten Emotionen und den fragilen Verbindungen zwischen den Lebenden und den Toten zieht. Ihre Beziehung entfaltet sich vor dem Hintergrund eines Zuhauses, in dem die Toten sich weigern, vollständig loszulassen, und in dem der einfache Akt des gemeinsamen Essens sowohl Wärme als auch Melancholie mit sich bringt. Die Geschichte verwebt Elemente von Mädchenliebe, Horror und dem Übernatürlichen und erforscht, wie Trauer, Liebe und die über das Essen geknüpften Bande die Grenze zwischen Leben und Tod überwinden können.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Rolle EinsTomoyo Kondoh
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