Beschreibung
In einer kleinen japanischen Stadt wird eine Schülerin namens Maki Taichi von ihren Mitschülern gnadenlos schikaniert, die sie wegen ihrer schweren Statur grausam beschimpfen. Entschlossen, dem Mobbing zu entkommen, stürzt sich Maki in eine strenge Diät und schafft es, das Gewicht zu verlieren. Doch ihr Körper hört nicht auf, sich zu verändern. Die Pfunde schmelzen unkontrolliert weiter dahin, bis sie abgemagert ist, die Haut dünn über ein hervortretendes Skelett gespannt. Ihre ehemaligen Peiniger verspotten sie nun mit einem neuen Etikett: Knochenmädchen.
Die körperliche Verschlechterung beschleunigt sich zu etwas weitaus Groteskerem. Eines Tages zu Hause wird Maki von einem unerträglichen Juckreiz überwältigt. Als sie ihre Nägel in die eigene Haut gräbt, löst sich das Fleisch in Streifen ab, ihre Fingernägel reißen ab, und das darunterliegende Gewebe fällt ab, um sauberen, weißen Knochen freizulegen. Sie wird zu kaum mehr als einem wandelnden Skelett reduziert, einer buchstäblichen Verkörperung des Spitznamens, den man ihr gegeben hat. Diese Verwandlung löst eine erschreckende Veränderung in Maki selbst aus. Kein Opfer mehr, beginnt sie einen grauenvollen Amoklauf und wendet die Grausamkeit, die sie erlitten hat, gegen diejenigen, die sie verspottet haben. Was als Geschichte von Mobbing und Körperbild beginnt, entwickelt sich zu einer albtraumhaften Rachegeschichte, in der die Grenze zwischen Menschlichem und Monströsem verschwimmt.
Die körperliche Verschlechterung beschleunigt sich zu etwas weitaus Groteskerem. Eines Tages zu Hause wird Maki von einem unerträglichen Juckreiz überwältigt. Als sie ihre Nägel in die eigene Haut gräbt, löst sich das Fleisch in Streifen ab, ihre Fingernägel reißen ab, und das darunterliegende Gewebe fällt ab, um sauberen, weißen Knochen freizulegen. Sie wird zu kaum mehr als einem wandelnden Skelett reduziert, einer buchstäblichen Verkörperung des Spitznamens, den man ihr gegeben hat. Diese Verwandlung löst eine erschreckende Veränderung in Maki selbst aus. Kein Opfer mehr, beginnt sie einen grauenvollen Amoklauf und wendet die Grausamkeit, die sie erlitten hat, gegen diejenigen, die sie verspottet haben. Was als Geschichte von Mobbing und Körperbild beginnt, entwickelt sich zu einer albtraumhaften Rachegeschichte, in der die Grenze zwischen Menschlichem und Monströsem verschwimmt.
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- Rolle EinsHideshi Hino
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