Beschreibung
Ein kleiner Dämon namens Oninbo durchstreift die Menschenwelt, angelockt vom Geruch grotesker Parasiten, die Höllenwanzen genannt werden. Diese Kreaturen nisten sich in den Herzen der Menschen ein, ernähren sich von ihren dunklen Emotionen – Angst, Wut, Verzweiflung – und werden fetter und abscheulicher, bis sie bereit sind, die Seele selbst zu verschlingen. Oninbos einziger Zweck ist es, diese Wanzen zu jagen und zu verschlingen, die er als seinen Lieblingssnack genießt. Er wird von einem skurrilen Lied begleitet und erscheint unerwartet, wo immer ein Wirt infiziert ist.
Oninbo ist mit seinem Appetit nicht allein. Ein rivalisierender Dämon, Mamushinbo, gelüstet es ebenfalls nach den Höllenwanzen und wetteifert häufig mit Oninbo darum, sie zuerst zu ergattern. Diese Rivalität treibt viele der Konflikte an, da beide Dämonen alles daransetzen, ein reifes Exemplar an sich zu reißen.
Der Manga entfaltet sich als eine Reihe von Horror-Vignetten, die sich jeweils um einen anderen menschlichen Wirt drehen. Ein bemerkenswerter Handlungsbogen handelt von einem jungen Jungen namens Hiroshi, der infiziert wird, nachdem er in einem Schwimmbecken beinahe ertrunken ist. Er beginnt, furchterregende Halluzinationen zu erleben: Monster, die ihn im Bad angreifen, unsichtbare Hände, die seine Beine unter Wasser ziehen. Oninbo entdeckt die Wanze in Hiroshi und greift ein, indem er den Parasiten auf grausige und surreale Weise extrahiert.
Im Verlauf der acht Kapitel wechselt der Schauplatz zwischen gewöhnlichen japanischen Orten – Schulen, Häusern, Schwimmbädern – und albtraumhaften Traumlandschaften, die durch den Einfluss der Wanzen erschaffen wurden. Die Erzählung betont die psychische Qual der Wirte, die grotesken körperlichen Verwandlungen der Parasiten und Oninbos amoralische, fast gefräßige Jagd nach seiner Beute. Der Ton ist eine Mischung aus groteskem Körperhorror, düsterer Fantasy und schwarzer Komödie, charakteristisch für Hideshi Hinos Werk. Die Geschichte endet damit, dass Oninbo seine endlose Jagd fortsetzt und eine Spur erleichterter oder ruinierter Menschen hinterlässt.
Oninbo ist mit seinem Appetit nicht allein. Ein rivalisierender Dämon, Mamushinbo, gelüstet es ebenfalls nach den Höllenwanzen und wetteifert häufig mit Oninbo darum, sie zuerst zu ergattern. Diese Rivalität treibt viele der Konflikte an, da beide Dämonen alles daransetzen, ein reifes Exemplar an sich zu reißen.
Der Manga entfaltet sich als eine Reihe von Horror-Vignetten, die sich jeweils um einen anderen menschlichen Wirt drehen. Ein bemerkenswerter Handlungsbogen handelt von einem jungen Jungen namens Hiroshi, der infiziert wird, nachdem er in einem Schwimmbecken beinahe ertrunken ist. Er beginnt, furchterregende Halluzinationen zu erleben: Monster, die ihn im Bad angreifen, unsichtbare Hände, die seine Beine unter Wasser ziehen. Oninbo entdeckt die Wanze in Hiroshi und greift ein, indem er den Parasiten auf grausige und surreale Weise extrahiert.
Im Verlauf der acht Kapitel wechselt der Schauplatz zwischen gewöhnlichen japanischen Orten – Schulen, Häusern, Schwimmbädern – und albtraumhaften Traumlandschaften, die durch den Einfluss der Wanzen erschaffen wurden. Die Erzählung betont die psychische Qual der Wirte, die grotesken körperlichen Verwandlungen der Parasiten und Oninbos amoralische, fast gefräßige Jagd nach seiner Beute. Der Ton ist eine Mischung aus groteskem Körperhorror, düsterer Fantasy und schwarzer Komödie, charakteristisch für Hideshi Hinos Werk. Die Geschichte endet damit, dass Oninbo seine endlose Jagd fortsetzt und eine Spur erleichterter oder ruinierter Menschen hinterlässt.
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Mitarbeiter
- Rolle EinsHideshi Hino
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