Beschreibung
Im Tokio der 1920er Jahre wird die Leiche eines jungen Mädchens aus einem Bach gezogen, und der Polizist Sawatari wird mit den Ermittlungen beauftragt. Der Körper des Opfers trägt tierähnliche Bissspuren und einen Anhänger mit dem Emblem einer neuen religiösen Organisation namens Jiai no Namida (Tränen der Liebe). Sawataris Nachforschungen führen ihn zum charismatischen Gründer der Gruppe, Namidako Inukai, einem wunderschönen Teenager-Mädchen mit langem schwarzem Haar, das angeblich in ihrem privaten Salon wohlhabenden und mächtigen Gönnern unfehlbare Prophezeiungen erteilt. Je tiefer Sawatari gräbt, desto mehr ist er überzeugt, dass Namidako mit einer Reihe verdächtiger Todesfälle und Verschwinden in Verbindung steht, doch seine Vorgesetzten – von denen einige zu ihren Anhängern gehören könnten – blockieren seine Bemühungen.
Die Geschichte entfaltet sich als angespannte Katz-und-Maus-Jagd. Namidako, gelassen und berechnend, scheint immer einen Schritt voraus zu sein, während Sawatari sich auf seine Instinkte und die Hilfe einer Zofe verlässt, die in Namidakos Villa arbeitet. Unter der Oberfläche des Mitgefühls des Kults verbirgt sich eine brutale Tradition: Die Familie Inukai ist mit dem Blut des Hundegottes (Inugami) verflucht, einem Geist, der Menschenopfer fordert. Namidakos Großmutter versuchte einst, diesem Schicksal zu entkommen, doch die Macht ging auf Namidako über, die mit dem Glauben aufwuchs, dass das Brechen des Genicks eines Menschen dessen Seele befreien und den Gott besänftigen könne. Die Erzählung zeichnet nach, wie dieser ererbte Glaube, kombiniert mit Namidakos eigenem Durst nach Kontrolle, sie zu einer Serienmörderin macht, die Mord als heiliges Ritual tarnt.
Im Verlauf der dreibändigen Serie kommt Sawatari der Wahrheit näher, entdeckt die verborgene Kammer, in der Namidako ihre Opfer vorbereitet, und die Mitschuld ihrer wohlhabenden Gönner. Der letzte Handlungsbogen dreht sich um ein geplantes Massaker in der Villa, bei dem Sawatari und die Zofe zusammenarbeiten, um Namidako aufzuhalten, bevor sie ein großes Ritual vollenden kann. Der Manga endet mit dem Untergang des Kults und der Enthüllung der schrecklichen Taten, die im Namen der göttlichen Liebe begangen wurden. Das Werk verbindet zeitgenössische Atmosphäre, psychologischen Horror und das Groteske mit dem beunruhigenden Charme eines Mädchens, das selbst beim Töten lächelt.
Die Geschichte entfaltet sich als angespannte Katz-und-Maus-Jagd. Namidako, gelassen und berechnend, scheint immer einen Schritt voraus zu sein, während Sawatari sich auf seine Instinkte und die Hilfe einer Zofe verlässt, die in Namidakos Villa arbeitet. Unter der Oberfläche des Mitgefühls des Kults verbirgt sich eine brutale Tradition: Die Familie Inukai ist mit dem Blut des Hundegottes (Inugami) verflucht, einem Geist, der Menschenopfer fordert. Namidakos Großmutter versuchte einst, diesem Schicksal zu entkommen, doch die Macht ging auf Namidako über, die mit dem Glauben aufwuchs, dass das Brechen des Genicks eines Menschen dessen Seele befreien und den Gott besänftigen könne. Die Erzählung zeichnet nach, wie dieser ererbte Glaube, kombiniert mit Namidakos eigenem Durst nach Kontrolle, sie zu einer Serienmörderin macht, die Mord als heiliges Ritual tarnt.
Im Verlauf der dreibändigen Serie kommt Sawatari der Wahrheit näher, entdeckt die verborgene Kammer, in der Namidako ihre Opfer vorbereitet, und die Mitschuld ihrer wohlhabenden Gönner. Der letzte Handlungsbogen dreht sich um ein geplantes Massaker in der Villa, bei dem Sawatari und die Zofe zusammenarbeiten, um Namidako aufzuhalten, bevor sie ein großes Ritual vollenden kann. Der Manga endet mit dem Untergang des Kults und der Enthüllung der schrecklichen Taten, die im Namen der göttlichen Liebe begangen wurden. Das Werk verbindet zeitgenössische Atmosphäre, psychologischen Horror und das Groteske mit dem beunruhigenden Charme eines Mädchens, das selbst beim Töten lächelt.
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