Beschreibung
Kurz vor der Dämmerung erscheint eine mysteriöse Gestalt auf einem Kinderspielplatz. Es ist ein alter Mann mit einer gelben Maske, dessen wahrer Name und Herkunft unbekannt sind. Er trägt eine kleine Holzkiste bei sich, die er auf dem Gepäckträger seines Fahrrads aufbaut, um eine kleine Bühne zu formen. Dies ist ein Kamishibai, ein traditionelles japanisches Papiertheater, mit dem er unheimliche Geschichten jedem Kind erzählt, das zuhören will. Dies sind keine gewöhnlichen Geistergeschichten. Jede kurze Erzählung stammt aus japanischen Urban Legends und Folklore, beschwört Flüche, rachsüchtige Geister und die Dunkelheit herauf, die im Alltag lauert.
Jede Episode von Yamishibai ist nur etwa vier Minuten lang, und der Animationsstil imitiert die ruckartigen, statischen Bewegungen von Papierausschnitten, was der Serie eine unverwechselbare, unheimliche Atmosphäre verleiht, die wie ein lebendiges Bilderbuch wirkt. Der Rahmen der Rahmengeschichte verändert sich im Laufe der Serie subtil. In frühen Staffeln tritt der gelbmaskierte Geschichtenerzähler einfach bei Dämmerung im Park auf. In späteren Staffeln erzählt er seine Geschichten an verschiedenen Orten, wie einem Wald, einer dunklen Wohnung oder einer belebten Stadtkreuzung, bleibt aber stets die rätselhafte Zentralfigur, die jede grausige Kurzgeschichte eröffnet und beschließt. In der dritten Staffel nimmt der Erzähler die Gestalt eines Jungen an, der die Monster in den Geschichten zeichnet, nur um schließlich selbst die gelbe Maske aufzusetzen.
Die Geschichten selbst sind in sich abgeschlossen und zeigen eine wechselnde Besetzung gewöhnlicher Menschen, die dem Übernatürlichen begegnen. Eine der frühesten Episoden folgt einem Junggesellen namens Ito, der in eine neue Wohnung zieht und ein Schutzamulett von seiner Decke entfernt, nur um herauszufinden, dass es das Einzige war, das eine Horde von Geistern fernhielt. Eine andere Geschichte handelt von einem Mann, der ohne Erinnerung an seine Ankunft in einem Krankenhaus aufwacht und feststellt, dass die anderen Patienten ein umgekehrtes Banzai-Ritual namens Zanbai durchführen, um sicherzustellen, dass er das Dorf nie lebend verlassen kann. Die Serie erkundet viele klassische Ängste, von verfluchten Gegenständen und spukenden Wohnungen bis hin zu seltsamen Familienregeln, die befolgt werden müssen, um die Nacht zu überleben. Mit fortschreitenden Staffeln findet die Serie weiterhin neue Schauplätze und Themen, von Geschichten, die den Tieren des chinesischen Tierkreises erzählt werden, bis hin zu Erzählungen über die Gefahren der Besessenheit und den Horror des Identitätsverlusts, alles erzählt von der unveränderlichen Figur des maskierten Geschichtenerzählers.
Jede Episode von Yamishibai ist nur etwa vier Minuten lang, und der Animationsstil imitiert die ruckartigen, statischen Bewegungen von Papierausschnitten, was der Serie eine unverwechselbare, unheimliche Atmosphäre verleiht, die wie ein lebendiges Bilderbuch wirkt. Der Rahmen der Rahmengeschichte verändert sich im Laufe der Serie subtil. In frühen Staffeln tritt der gelbmaskierte Geschichtenerzähler einfach bei Dämmerung im Park auf. In späteren Staffeln erzählt er seine Geschichten an verschiedenen Orten, wie einem Wald, einer dunklen Wohnung oder einer belebten Stadtkreuzung, bleibt aber stets die rätselhafte Zentralfigur, die jede grausige Kurzgeschichte eröffnet und beschließt. In der dritten Staffel nimmt der Erzähler die Gestalt eines Jungen an, der die Monster in den Geschichten zeichnet, nur um schließlich selbst die gelbe Maske aufzusetzen.
Die Geschichten selbst sind in sich abgeschlossen und zeigen eine wechselnde Besetzung gewöhnlicher Menschen, die dem Übernatürlichen begegnen. Eine der frühesten Episoden folgt einem Junggesellen namens Ito, der in eine neue Wohnung zieht und ein Schutzamulett von seiner Decke entfernt, nur um herauszufinden, dass es das Einzige war, das eine Horde von Geistern fernhielt. Eine andere Geschichte handelt von einem Mann, der ohne Erinnerung an seine Ankunft in einem Krankenhaus aufwacht und feststellt, dass die anderen Patienten ein umgekehrtes Banzai-Ritual namens Zanbai durchführen, um sicherzustellen, dass er das Dorf nie lebend verlassen kann. Die Serie erkundet viele klassische Ängste, von verfluchten Gegenständen und spukenden Wohnungen bis hin zu seltsamen Familienregeln, die befolgt werden müssen, um die Nacht zu überleben. Mit fortschreitenden Staffeln findet die Serie weiterhin neue Schauplätze und Themen, von Geschichten, die den Tieren des chinesischen Tierkreises erzählt werden, bis hin zu Erzählungen über die Gefahren der Besessenheit und den Horror des Identitätsverlusts, alles erzählt von der unveränderlichen Figur des maskierten Geschichtenerzählers.
Besetzung
- Storyteller
Kommentar(e)
Mitarbeiter
- RegisseurAkira Funada
- StoryboardShōma Mutō
- SkriptChōji YoshikawaHiromu KumamotoMitsuhiro SasakiSaori Aoki
- ProduzentNorio YamakawaTakuya IwasakiAkira Funada
Produktion
- Animation ProduktionILCA
Relationen
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